Automobilindustrie

Funktionen realisiert durch Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sind bereits heute essenziell für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie. IKT entfaltet ihre Wirkung besonders, indem sie Fahrleistung und -komfort verbessert sowie zur passiven und aktiven Sicherheit beiträgt. Aus historischen Gründen ist die herkömmliche Architektur hochkomplex; sie wird deshalb immer mehr vom Innovationstreiber zur Innovationsbremse.

fortiss untersucht deshalb in dem Anwendungsgebiet Automotive, wie die IKT-Architektur überarbeitet werden kann, um das volle Potential der IKT zu nutzen und auch neue komplexe Funktionen wie das autonome Fahren umsetzen zu können. Weitere Themen sind die Verbesserung der Entwicklungsprozesse und Bereitstellung von passenden Entwicklungswerkzeugen insbesondere hinsichtlich des Standards ISO 26262.

Hinsichtlich der Funktionen liegt der Fokus der Forschungsarbeiten von fortiss auf der Entwicklung von innovativen Fahrerassistenzfunktionen und Datenfusionstechnologien mit dem Ziel pilotiertes Fahren zu realisieren. Ein weiteres Thema sind cloudbasierte Diensteplattformen für vernetzte Fahrzeuge.

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Trotz steigender Komplexität in den Mobilitätsdomänen Automobil, Avionik und Bahn soll die technologische Basis zur weiteren Erhöhung von Verkehrssicherheit, -effizienz und -komfort geschafft werden.

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Neue Konzepte im Bereich der Elektrombilität demonstrieren und evaluieren.

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Nutzung modellbasierter Entwicklung bereits in der Spezifikationsphase von Automotive Software für mehr Produktivität in der Softwareentwicklung und höhere Qualität.

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Innovative IKT-Architektur für zukünftige Elektrofahrzeuge mit Unterstützung von Plug&Play unter Berücksichtigung des Standards ISO 26262

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