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Cyber-Physical Systems

Der Begriff Cyber-Physical Systems bezeichnet Computersysteme, die in direkter Interaktion mit der Umwelt stehen und diese beeinflussen. Typische Anwendungsfelder sind Automatisierungs-/Produktionssysteme und Transportsysteme. 


Im Gegensatz zu herkömmlichen IT-Systemen sind im Bereich der Cyber-Physical-Systems insbesondere nicht-funktionale Eigenschaften (Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verteilte Ausführung, Energieeffizienz) und das zeitliche Verhalten von besonderer Bedeutung.

Forschungsschwerpunkte
Forschungsschwerpunkte

Die Gruppe CPS fokussiert ihre Arbeiten auf diese Aspekte und beschäftigt sich mit den Bereichen

  • Modellierungstheorie mit Schwerpunkt auf das zeitliche Verhalten und nicht-funktionale Anforderungen
  • Werkzeugunterstützung zur Erstellung von dömanenspezifischen, modellbasierten Entwicklungswerkzeugen (in Kooperation mit dem Bereich Software & Systems Engineering)
  • (Middleware-)- Architekturen zur Erfüllung von nicht-funktionalen Eigenschaften
  • Basistechnologien mit dem Schwerpunkt auf parallele Architekturen (FPGAs, Multicore) und Echtzeitkommunikationsprotokollen
  • Formale Methoden und ihre Einbettung in modellbasierte Entwicklungswerkzeuge

Arbeitsgruppen

Die Gruppe CPS ist dabei unterteilt in folgende Bereiche:

  • Modellgetriebene Entwicklungswerkzeuge (MD): Konzeption von domänenspezifischen Entwicklungswerkzeugen mit Schwerpunkt auf der Generierung von Code in Bezug auf nicht-funktionale Aspekte
  • Parallele Architekturen: Konzepte und Werkzeuge für die Programmierung von parallelen Systemen (FPGA, Multicore)
  • Virtuelle Inbetriebnahme
  • Formale Methoden: Verwendung von mathematischen Methoden zur Verbesserung der Softwarequalität

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