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Projektabschluss

Lokale Strommärkte bieten enormes Potenzial für die Energiewende

| Zum Abschluss des Forschungsprojekts BEST wurde der lokale Stromhandel im Raum Euskirchen erfolgreich auf einem digitalen Marktplatz getestet. Gemeinsam mit Gewerbebetrieben, Haushalten und weiteren Akteurinnen und Akteuren der Region wurde der Lösungsansatz praxisnah evaluiert und die Vorteile anhand realer Daten und konkreter Anwendungsbeispiele verdeutlicht. Die Ergebnisse zeigen sowohl das Potenzial als auch die Herausforderungen lokaler Strommärkte auf, die es Energieversorgern ermöglichen, Angebot und Nachfrage effizient zu steuern und maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln.
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Projektabschluss

Fortschrittliche Impulse für Automatisierung und Mensch-Roboter-Kollaboration

| Nach vier Jahren Laufzeit wurde das von der EU geförderte Forschungsprojekt VOJEXT im September erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt legte die Basis für wirtschaftlich tragfähige und technologische Entwicklungen in den Bereichen kognitive autonome Systeme und Mensch-Roboter-Interaktion. Die Ergebnisse markieren einen bedeutenden Fortschritt in der Transformation der Fertigungs- und Bauindustrie durch digitale Technologien. fortiss trug entscheidend zum Erfolg bei, indem es ein innovatives, wissensbasiertes Steuerungssystem für Roboter entwickelte, das dynamisch die notwendigen Prozessschritte und geeigneten Ressourcen ableitet.
  • Energie
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Projektabschluss

Regionaler Stromhandel auf digitalem Marktplatz

| Ob Photovoltaik auf der Fertigungshalle, kommunale Windkraftanlage oder Dachsolar auf dem Eigenheim – Stromerzeugung wird durch die Energiewende dezentraler. Die Vorteile dieses dezentralen und direkten Stromhandelssystems sollen durch einen digitalen Marktplatz genutzt werden. Dies Realität werden zu lassen war das Ziel des Projektes „Blockchainbasiertes dezentrales Energiemarktdesign und Managementstrukturen“, kurz BEST. Um dieses Vorhaben voranzutreiben, startete im Frühjahr dieses Jahres der Praxistest im Raum Euskirchen.
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Projektabschluss

Intelligentes Assistenzsystem optimiert digitale Produktionsprozesse

| Nach dreieinhalbjähriger Forschungsarbeit fand am 17. Juli 2024 am Zentrum für Wissenschaft und Transfer (ZeWiS) in Obernburg die Abschlussveranstaltung des Projekts DiProLeA statt. Das Forschungsprojekt verfolgte erfolgreich das Ziel, die Digitalisierung von Entwicklungs- und Produktionsprozessen zu verbessern, indem es ein lernendes Assistenzsystem dafür entwickelte. Bei der Veranstaltung wurden die finalen Ergebnisse vorgestellt, die einen bedeutenden Fortschritt bei der Gestaltung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Produkt-Service-Systeme markieren und deren Entstehungsprozess entscheidend verbessern werden.
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Interview

Flexibilität erleichtert die Entwicklung und Integration fortschrittlicher Robotiklösungen

| Prof. Dr. Michael Beetz, renommierter Experte für die planbasierte Steuerung von Robotern, die Wissensverarbeitung und -repräsentation, das integrierte Robotiklernen und die kognitionsbasierte Wahrnehmung, wird zukünftig das fortiss Kompetenzfeld "Platform Engineering" als Research Fellow unterstützen. Im Interview berichtet er über seine bisherigen Projekte an der Universität Bremen und die Zusammenarbeit mit fortiss in den Themenbereichen Platform Engineering, Wissensrepräsentation und Accountability Design.
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Projektstart

Neuromorphe Sensoren revolutionieren das industrielle Schweißen

| Cobots (kollaborative Roboter), die eng mit dem Menschen zusammenarbeiten können, weisen beeindruckende Wachstumsraten auf und bieten ein enormes Potenzial für eine Vielzahl von Branchen. Bislang können Cobots jedoch nur vorprogrammierte Aktionen ausführen und nicht flexibel auf unerwartete Ereignisse reagieren. Mit dem Projekt CORINNE will fortiss diese Einschränkung durch den Einsatz von neuromorpher Technologie überwinden und Roboter in die Lage versetzen, in Echtzeit auf menschliche Gesten zu reagieren und kontinuierlich dazuzulernen. In Zusammenarbeit mit der Neura Robotics GmbH aus Metzingen und der Technischen Universität Chemnitz sollen die Forschungsergebnisse im Bereich der Schweißarbeiten angewendet werden.
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Projektabschluss

Bayern auf dem Weg zur Energiewende: Digitaler Energiezwilling als Schlüsselinstrument

| Bayern hat sich ehrgeizige Ziele für die Energiewende gesetzt: Bis 2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 50 Prozent steigen, bis 2040 will man sogar klimaneutral sein. Um diese ambitionierten Vorgaben zu erreichen, ist eine effiziente und datenbasierte Energieplanung unabdingbar. Genau hier setzt das Forschungsprojekt eTwin.BY an, das in Zusammenarbeit mit der Eniano GmbH und der HEWA GmbH kürzlich erfolgreich abgeschlossen wurde.
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Interview

Wissenschaftliche Expertise für erneuerbare und nachhaltige Energiesysteme

| Prof. Dr. Thomas Hamacher, Experte für Energiesysteme im Kontext disruptiver Technologien wie Kernfusion, regenerative Energien, Smart Cities und Elektromobilität wird zukünftig das fortiss Kompetenzfeld "Architectures and Services for Critical Infrastructures" (ASCI) als Research Fellow unterstützen. Im Interview spricht er über seine Zusammenarbeit mit fortiss, betont die Stärke des Instituts, wissenschaftliche Ideen in praxisnahe Lösungen umzusetzen, und erläutert aktuelle Projekte.
  • Transfer
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Projektabschluss

Digitale Transformation mit Low-Code und KI

| Im Zuge der digitalen Transformation ist es für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) unerlässlich, ihre Produktivität kontinuierlich zu steigern, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Low-Code-Programmierung, insbesondere in Verbindung mit KI-getriebenen Lösungen, spielt dabei eine Schlüsselrolle. Um dieses Potenzial zu nutzen, hat fortiss mit dem Industriepartner TIVITY ein Forschungsprojekt zur Integration von KI-Funktionen in eine bestehende Low-Code-Plattform durchgeführt. Das Projekt führte zur mühelosen Implementierung von KI-Workflows, die eine Optimierung von Prozessen ermöglichen.
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