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Interview

Warum Testen zur wichtigsten Disziplin der Automobilbranche wird

| Autonome Fahrzeuge und andere KI-gesteuerte Systeme werden zunehmend komplexer, wodurch die Sicherheitssicherung für die Industrie zu einer zentralen Herausforderung wird. In diesem Interview erklärt Prof. Dr. Andrea Stocco, Leiter des Bereichs Automated Software Testing bei fortiss, wie sein Team Unternehmen dabei unterstützt, diese Herausforderungen zu meistern – von szenariobasiertem Testen und Cross-Simulationen bis hin zum Einsatz generativer KI für Echtzeitsimulationen. Er betont, wie fortiss Partner dabei unterstützt, Sicherheitsstandards einzuhalten, Zertifizierungsprozesse zu optimieren und sichere, innovative Technologien mit größerem Vertrauen auf den Markt zu bringen.
  • Energie
  • IoT Engineering
HANNOVER MESSE 2026

Smartes Energiemanagement als industrieller Wettbewerbsfaktor

| Mit einem klaren Fokus auf Künstliche Intelligenz (KI), Digitalisierung und nachhaltige Energieversorgung hat die HANNOVER MESSE 2026 erneut ihre Rolle als internationale Leitplattform für die Transformation der Industrie unterstrichen. Unter dem Leitthema "THINK TECH FORWARD“ präsentierten Unternehmen, Forschungseinrichtungen und politische Akteure Lösungen für eine leistungsfähige, resiliente und zugleich klimafreundliche industrielle Wertschöpfung. fortiss war in diesem Jahr am Gemeinschaftsstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) mit dem Motto "START MOVE FOLLOW“ vertreten und stellte dort unter anderem das Zukunftsprojekt EILE (Energiewissen und InteLligente AnwEndung) vor. Das Projekt adressiert zentrale Herausforderungen der industriellen Transformation: steigende Energiepreise und wachsende regulatorische Anforderungen sowie den Bedarf an transparenter und datenbasierter Entscheidungsfindung.
  • Energie
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Veranstaltung

Rechenzentren als Herzschlag der kommunalen Energiewende

| Der massive Anstieg Künstlicher Intelligenz (KI) verändert nicht nur die digitale Landschaft, sondern stellt auch physische Anforderungen an die Infrastruktur unserer Städte und Gemeinden. Am 17. März 2026 versammelten sich Expert*innen aus Wissenschaft, Energie und Politik im Leibniz-Rechenzentrum (LRZ), um über die Rolle von Rechenzentren als strategische Partner für Kommunen und Stadtwerke zu diskutieren.
  • Automotive
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Projektabschluss

Neue Testmethoden für die Verifikation sicherheitskritischer Fahrzeugsoftware

| Das Forschungsprojekt TeFoSa (Testing for Safety), das gemeinsam mit TTTech Auto umgesetzt wurde, demonstriert eindrucksvoll, wie automatisierte Testverfahren die Verifikation sicherheitskritischer Fahrzeugsoftware deutlich effizienter gestalten können. Gleichzeitig liefert TeFoSa wertvolle Erkenntnisse, die die kontinuierliche Weiterentwicklung von Softwareprozessen in der Automobilindustrie gezielt unterstützen.
  • IoT Engineering
Auszeichnung

CODECO als „Success Story 2025“ der Nationalen Kontaktstelle DIT ausgewählt

| Das Horizon Europe Projekt CODECO, koordiniert von Prof. Dr. Rute Sofia, wurde als Success Story 2025 ausgewählt und im Jahrbuch „Erfolgsgeschichten aus EU Projekten – Forschung und Innovation für die digitale Infrastruktur Europas“ vorgestellt.
  • Medizin
  • AI Engineering
Projektabschluss

KI-Assistenzsystem entlastet Notaufnahmen und verbessert Patientenversorgung

| In Deutschland stehen Notaufnahmen unter Druck: Schwankende Patientenzahlen und steigende Bedarfe belasten Personal und Abläufe. Ein KI-Assistenzsystem unterstützt, Engpässe früh zu erkennen und Abläufe effizient zu steuern.
  • Produktion
  • Software & Systems Engineering
Projektabschluss

Digitale Zwillinge als Schlüssel für die Produktion von morgen

| Die industrielle Automatisierungstechnik wird zunehmend digital und verändert die Produktion grundlegend. Unternehmen können diese effizienter, flexibler und vernetzter gestalten – von einzelnen Maschinen bis hin zu komplexen Fertigungsanlagen. Im Rahmen des dreijährigen Forschungsprojekts BaSys4Transfer hat fortiss gemeinsam mit seinen Partnern gezeigt, wie modellbasierte Entwicklung von Produktionssystemen und der Einsatz digitaler Zwillinge den Wandel hin zu flexiblen, digitalisierten Fertigungsstrukturen ermöglichen.
  • Energie
  • AI Engineering
Projektabschluss

Künstliche Intelligenz optimiert solarthermische Kraftwerke

| Mit dem erfolgreichen Abschluss des vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit geförderten KI-Leuchtturm-Projekts „AuSeSol-AI“ endet eine dreijährige intensive Zusammenarbeit führender deutscher und europäischer Forschungs- und Industriepartner. Ziel des Projekts war es, das Potenzial Künstlicher Intelligenz (KI) zur Überwachung, Steuerung und Optimierung konzentrierender solarthermischer Kraftwerke systematisch zu erschließen.
  • Energie
  • IoT Engineering
Interview

So bleiben Stromnetze stabil, wenn Wind und Sonne das Ruder übernehmen

| Die globale Energielandschaft verschiebt sich zunehmend in Richtung Nachhaltigkeit – und damit wächst der Druck auf das Stromnetz, sich weiterzuentwickeln und neuen Anforderungen gerecht zu werden. Die Energiewende bringt nicht nur mehr erneuerbare Energiequellen ins System, sondern auch eine neue Komplexität: dezentrale Erzeugung, volatile Einspeisung, schwankender Verbrauch. Wie lassen sich Stabilität, Effizienz und Resilienz in einem solch dynamischen Umfeld gewährleisten? Und welche Technologien helfen, Fehler frühzeitig zu erkennen und auf Netzschwankungen in Echtzeit zu reagieren? Wir haben mit Dr. Markus Duchon gesprochen – Leiter des fortiss-Kompetenzfelds Architectures and Services for Critical Infrastructures. Im Fokus: digitale Innovationen, die die Stromnetze von morgen stabil, flexibel und intelligent machen sollen. Ob KI-basierte Fehlererkennung, autonome Netzsteuerung oder digitale Zwillinge – Technologie spielt für ihn eine Schlüsselrolle beim Aufbau intelligenter und anpassungsfähiger Energieinfrastrukturen.
  • Automotive
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Interview

Automatisierung und Integration als Schlüssel zur effizienten Absicherung

| Sicherheitstests für KI-basierte Systeme werden oft missverstanden. Viele gehen davon aus, dass ein System, sobald es getestet wurde, dauerhaft sicher ist – dabei kann bereits die kleinste Softwareänderung alte Testfälle obsolet machen. In diesem Interview erklärt Tiziano Munaro, Wissenschaftler im Bereich Model-based Systems Engineering bei fortiss, warum Automatisierung und Integration entscheidend sind, um mit der steigenden Komplexität Schritt zu halten. Er erläutert, wie fortiss Unternehmen mit Open-Source-Tools für die automatisierte Testgenerierung, intelligentere Systemarchitekturen und eine nahtlose Integration in bestehende Pipelines unterstützt, sodass Sicherheitstests skalierbarer, kosteneffizienter und zukunftssicher werden.
  • Transfer
  • AI Engineering
Kooperation

Bayern startet KI-Innovationsbeschleuniger für KMU

| Mit dem „Bayerischen KI-Innovationsbeschleuniger“ unterstützt Bayern kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Start-Ups und öffentliche Institutionen beim Einstieg in die verantwortungsvolle Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI). Digitalminister Dr. Fabian Mehring unterzeichnete am vergangenen Mittwoch die Erklärungen für eine enge Zusammenarbeit im Partnernetzwerk für das Projekt, das vom Bayerischen Staatsministerium für Digitales gefördert wird.
  • IoT Engineering
Forschungs- und Industrieinitiative

fortiss gestaltet Europas Zukunft der 6G-Forschung

| Das Landesforschungsinstitut für softwareintensive Systeme des Freistaats Bayern, fortiss, übernimmt eine zentrale Rolle in der europäischen 6G-Forschung als Gründungs- und Vorstandsmitglied der neuen Forschungs- und Industrieinitiative Datacom Industry Association (DIA). Die offizielle Gründung der DIA erfolgt am 29. September 2025 im Rahmen einer Veranstaltung in München und markiert einen wichtigen Schritt hin zur Schaffung einer starken europäischen Plattform für digitale Kommunikationstechnologien.
  • Transfer
  • Software & Systems Engineering
Software Engineering für KMU

Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

| Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von Softwareprojekten. Mit der neuen Software Engineering Toolbox (SE-Toolbox) steht ein kostenloser digitaler Werkzeugkasten zur Verfügung, der praxiserprobte Tools und strukturierte Lerneinheiten vereint – speziell entwickelt, um den Einstieg in die Digitalisierung und professionelle Softwareentwicklung zu erleichtern.
  • Produktion
  • IoT Engineering
Projektabschluss

Automatisiertes Risikomanagement als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit

| Nach drei Jahren erfolgreicher Forschungsarbeit konnte das Projekt ASCA4IE Ende März vielversprechende Ergebnisse zur Nachweisbarkeit von Sicherheitsanforderungen für industrielle IoT-Anwendungen präsentieren. Siemens Foundational Technologies war als Projektpartner maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung der Lösungen beteiligt. Die erzielten Erkenntnisse leisten einen entscheidenden Beitrag zur sicheren und effizienten Nutzung von Edge-Computing-Plattformen in der Industrie, die durch die Vernetzung von Geräten und Rechenressourcen eine deutlich höhere Flexibilität und Effizienz in der automatisierten Fertigung ermöglichen.
  • Produktion
  • AI Engineering
Projektabschluss

Neuromorphe KI ermöglicht präzise und energieeffiziente Aktionserkennung in Echtzeit

| Im Sport, insbesondere im Tennis, wird die präzise Analyse von Bewegungen immer relevanter. Mit dem Abschluss des Forschungsprojekts SpikingBody hat fortiss eine neuartige Lösung entwickelt, die neuromorphe KI nutzt, um Spieleraktionen in Echtzeit und besonders energieeffizient zu erkennen. Das System kombiniert ereignisbasierte Bildsensoren mit spezialisierter, neuromorpher Hardware, um eine präzise, latenzarme und energieeffiziente Erfassung menschlicher Bewegungen zu ermöglichen.
  • Produktion
  • AI Engineering
Interview

Zukunftsfähige Produktion beginnt mit intelligenten Lösungen

| Die Fertigungsindustrie befindet sich mitten in einem tiefgreifenden technologischen Wandel: Automatisierung, Künstliche Intelligenz (KI), Konnektivität und das industrielle Internet der Dinge (IIoT) entwickeln sich zu den zentralen Triebkräften moderner Produktionssysteme. Die Integration von KI und kollaborativen Robotern beispielsweise revolutioniert die Arbeitsweise in Fabriken und ermöglicht intelligentere, anpassungsfähigere und effizientere Produktionslinien. Doch welche Herausforderungen müssen bewältigt werden, um diese Technologien tatsächlich auf den Fabrikboden zu bringen? Wie können Fertigungssysteme flexibel und zukunftssicher gestaltet werden? Welche Strategien helfen dabei, Investitions- und Betriebskosten in komplexen Produktionsumgebungen in Einklang zu bringen? Und wie lassen sich diese Systeme zugleich kosteneffizient und skalierbar gestalten? In diesem Interview spricht fortiss Wissenschaftler Alexander Perzylo über die Zukunft der intelligenten Fertigung. Er gibt spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen, innovative Lösungen und die zentrale Rolle der Forschung bei der Gestaltung der Produktionsprozesse von morgen.
  • Energie
  • AI Engineering
  • IoT Engineering
Interview

Wie Daten die Energiewende beschleunigen

| Da die Energiesysteme immer dezentraler und dynamischer werden, ist die Rolle der Daten so wichtig wie nie zuvor. Von der Planung bis zum Betrieb ist der Zugang zu qualitativ hochwertigen, gut strukturierten Energiedaten der Schlüssel zu intelligenteren, schnelleren und kostengünstigeren Entscheidungen. Doch wie können Unternehmen diese Daten effektiv nutzen und welche Tools stehen ihnen dafür zur Verfügung? Um diese Fragen zu klären, sprachen wir mit Mahsa Faraji Shoyari und Dr. Jessy Matar, Wissenschaftlerinnen im fortiss Kompetenzfeld Architectures und Services for Critical Infrastructures. Sie geben Einblicke, wie moderne Dateninfrastrukturen, automatisierte Verarbeitung und digitale Zwillinge die Art und Weise revolutionieren, wie Energiesysteme geplant, verwaltet und optimiert werden.
  • Medizin
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  • Software & Systems Engineering
Projektstart

Innovative Testverfahren für mehr Sicherheit in kritischen Systemen

| In sicherheitskritischen Systemen können bereits kleinste Fehler schwerwiegende Folgen haben – etwa den Ausfall einer autonomen Fahrfunktion oder die Fehlfunktion eines medizinischen Geräts. Um solchen Risiken vorzubeugen, hat fortiss Anfang des Jahres das binationale Kooperationsprojekt PlaTFoRm ins Leben gerufen. Gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie in Deutschland und Großbritannien werden praxisorientierte Testverfahren entwickelt, die Fehler in der Architektur aufdecken können, die die Robustheit sicherheitskritischer Systeme beeinträchtigen können. Der Fokus liegt dabei auf Ansätzen, die bereits in frühen Entwicklungsphasen anwendbar sind, um möglichst alle Fehler vor der finalen Systemintegration und -verifikation beheben und somit zeit- und kostenintensive Änderungen vermeiden zu können.
  • Produktion
  • AI Engineering
Projektabschluss

Energiearme Robotersteuerung ermöglicht Präzision in Echtzeit

| Mit dem erfolgreichen Abschluss des ELEANOR-Projekts treibt fortiss das neuromorphe Computing für die energieeffiziente Robotersteuerung in Echtzeit voran. Durch die Kombination einer ereignisbasierten Kamera für sensorische Eingaben mit einem neuromorphen Chip für Berechnungen zeigt das Projekt, wie biologisch inspirierte Hardware die Präzision, Anpassungsfähigkeit und Effizienz in der Industrierobotik verbessern kann.
  • AI Engineering
Projektstart

Neuromorphes Computing ermöglicht immersives digitales Erleben

| fortiss hat zusammen mit der Simi Reality Motion Systems GmbH das Projekt EMMANÜELA ins Leben gerufen, um im Bereich der Augmented und Virtual Reality (AR/VR) den Einsatz von neuromorpher Sensorik und neuromorphem Computing zu erforschen. Durch die Integration dieser an der neuronalen Struktur des menschlichen Gehirns orientierten Technologie in die immersiven Möglichkeiten von AR/VR wird das Potenzial neuromorpher Methoden für Anwendungen in erweiterten digitalen Welten untersucht. Das Projekt eröffnet neue Perspektiven für innovative Lösungen und zeigt deren Leistungsfähigkeit für zukünftige Einsatzbereiche auf.
  • Automotive
  • Software & Systems Engineering
Interview

Sichere Software als Schlüssel zur Mobilität von morgen

| Die Automobilbranche steht vor einer der größten technologischen Transformationen ihrer Geschichte: Software wird zur zentralen Innovationskraft moderner Fahrzeuge. Beispielsweise erfordert die Entwicklung autonomer Fahrfunktionen nicht nur hochmoderne KI-Algorithmen, sondern auch sichere, zuverlässige und skalierbare Softwarearchitekturen. Doch welche Herausforderungen müssen gemeistert werden, um diese Technologien auf die Straße zu bringen? Welche Ansätze treiben die Sicherheit und Zuverlässigkeit voran? Wie lassen sich Softwarevarianten effizient verwalten? Und welche Methoden sorgen für die Einhaltung höchster Industriestandards? In diesem Interview sprechen wir mit Simon Barner und Andreas Bayha, den Kompetenzfeldleitern im Model-based Systems Engineering bei fortiss über die Zukunft autonomer Fahrfunktionen. Sie geben aufschlussreiche Einblicke in aktuelle Entwicklungen, innovative Lösungen und die entscheidende Rolle der Forschung für die intelligente Mobilität von morgen.
  • Transfer
  • Energie
Projektabschluss

Ein wegweisendes Modell für nachhaltiges Energiemanagement in KMU

| Mit dem erfolgreichen Abschluss des Zukunftsprojekts EILE (Energiewissen und InteLligente AnwEndung) Ende 2024 wurde ein bedeutender Meilenstein für ein zukunftsweisendes Energiemanagement erreicht. Unter der Leitung des Landesforschungsinstituts fortiss entstand ein praxisorientiertes und generisches Vorgehensmodell, das kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Einstieg in eine optimale und effiziente Energieverwaltung ermöglicht.
  • AI Engineering
Projektabschluss

Die digitale Zukunft gestalten mit „KI made in Europe“

| Nach vier Jahren wegweisender Forschung geht das europäische HumanE AI-Projekt erfolgreich zu Ende. Gemeinsam mit führenden Vertreter*innen aus Wissenschaft, Industrie und Politik hat fortiss an der Entwicklung menschenzentrierter KI-Technologien gearbeitet, die europäische ethische Werte und gesellschaftliche Normen in den Fokus rücken. Das im Rahmen des EU-Horizon-2020-Programms geförderte Projekt hat den Grundstein für einen europäischen Ansatz in der Künstlichen Intelligenz gelegt, der Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung verbindet.
  • Transfer
  • Energie
  • IoT Engineering
Projektabschluss

Lokale Strommärkte bieten enormes Potenzial für die Energiewende

| Zum Abschluss des Forschungsprojekts BEST wurde der lokale Stromhandel im Raum Euskirchen erfolgreich auf einem digitalen Marktplatz getestet. Gemeinsam mit Gewerbebetrieben, Haushalten und weiteren Akteurinnen und Akteuren der Region wurde der Lösungsansatz praxisnah evaluiert und die Vorteile anhand realer Daten und konkreter Anwendungsbeispiele verdeutlicht. Die Ergebnisse zeigen sowohl das Potenzial als auch die Herausforderungen lokaler Strommärkte auf, die es Energieversorgern ermöglichen, Angebot und Nachfrage effizient zu steuern und maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln.
  • Produktion
  • AI Engineering
Projektabschluss

Fortschrittliche Impulse für Automatisierung und Mensch-Roboter-Kollaboration

| Nach vier Jahren Laufzeit wurde das von der EU geförderte Forschungsprojekt VOJEXT im September erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt legte die Basis für wirtschaftlich tragfähige und technologische Entwicklungen in den Bereichen kognitive autonome Systeme und Mensch-Roboter-Interaktion. Die Ergebnisse markieren einen bedeutenden Fortschritt in der Transformation der Fertigungs- und Bauindustrie durch digitale Technologien. fortiss trug entscheidend zum Erfolg bei, indem es ein innovatives, wissensbasiertes Steuerungssystem für Roboter entwickelte, das dynamisch die notwendigen Prozessschritte und geeigneten Ressourcen ableitet.
  • Energie
  • IoT Engineering
Projektabschluss

Regionaler Stromhandel auf digitalem Marktplatz

| Ob Photovoltaik auf der Fertigungshalle, kommunale Windkraftanlage oder Dachsolar auf dem Eigenheim – Stromerzeugung wird durch die Energiewende dezentraler. Die Vorteile dieses dezentralen und direkten Stromhandelssystems sollen durch einen digitalen Marktplatz genutzt werden. Dies Realität werden zu lassen war das Ziel des Projektes „Blockchainbasiertes dezentrales Energiemarktdesign und Managementstrukturen“, kurz BEST. Um dieses Vorhaben voranzutreiben, startete im Frühjahr dieses Jahres der Praxistest im Raum Euskirchen.
  • Produktion
  • IoT Engineering
Projektabschluss

Intelligentes Assistenzsystem optimiert digitale Produktionsprozesse

| Nach dreieinhalbjähriger Forschungsarbeit fand am 17. Juli 2024 am Zentrum für Wissenschaft und Transfer (ZeWiS) in Obernburg die Abschlussveranstaltung des Projekts DiProLeA statt. Das Forschungsprojekt verfolgte erfolgreich das Ziel, die Digitalisierung von Entwicklungs- und Produktionsprozessen zu verbessern, indem es ein lernendes Assistenzsystem dafür entwickelte. Bei der Veranstaltung wurden die finalen Ergebnisse vorgestellt, die einen bedeutenden Fortschritt bei der Gestaltung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Produkt-Service-Systeme markieren und deren Entstehungsprozess entscheidend verbessern werden.
  • Produktion
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  • IoT Engineering
Interview

Flexibilität erleichtert die Entwicklung und Integration fortschrittlicher Robotiklösungen

| Prof. Dr. Michael Beetz, renommierter Experte für die planbasierte Steuerung von Robotern, die Wissensverarbeitung und -repräsentation, das integrierte Robotiklernen und die kognitionsbasierte Wahrnehmung, wird zukünftig das fortiss Kompetenzfeld "Platform Engineering" als Research Fellow unterstützen. Im Interview berichtet er über seine bisherigen Projekte an der Universität Bremen und die Zusammenarbeit mit fortiss in den Themenbereichen Platform Engineering, Wissensrepräsentation und Accountability Design.
  • Produktion
  • AI Engineering
Projektstart

Neuromorphe Sensoren revolutionieren das industrielle Schweißen

| Cobots (kollaborative Roboter), die eng mit dem Menschen zusammenarbeiten können, weisen beeindruckende Wachstumsraten auf und bieten ein enormes Potenzial für eine Vielzahl von Branchen. Bislang können Cobots jedoch nur vorprogrammierte Aktionen ausführen und nicht flexibel auf unerwartete Ereignisse reagieren. Mit dem Projekt CORINNE will fortiss diese Einschränkung durch den Einsatz von neuromorpher Technologie überwinden und Roboter in die Lage versetzen, in Echtzeit auf menschliche Gesten zu reagieren und kontinuierlich dazuzulernen. In Zusammenarbeit mit der Neura Robotics GmbH aus Metzingen und der Technischen Universität Chemnitz sollen die Forschungsergebnisse im Bereich der Schweißarbeiten angewendet werden.
  • Energie
  • IoT Engineering
Projektabschluss

Bayern auf dem Weg zur Energiewende: Digitaler Energiezwilling als Schlüsselinstrument

| Bayern hat sich ehrgeizige Ziele für die Energiewende gesetzt: Bis 2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 50 Prozent steigen, bis 2040 will man sogar klimaneutral sein. Um diese ambitionierten Vorgaben zu erreichen, ist eine effiziente und datenbasierte Energieplanung unabdingbar. Genau hier setzt das Forschungsprojekt eTwin.BY an, das in Zusammenarbeit mit der Eniano GmbH und der HEWA GmbH kürzlich erfolgreich abgeschlossen wurde.
  • Energie
  • IoT Engineering
Interview

Wissenschaftliche Expertise für erneuerbare und nachhaltige Energiesysteme

| Prof. Dr. Thomas Hamacher, Experte für Energiesysteme im Kontext disruptiver Technologien wie Kernfusion, regenerative Energien, Smart Cities und Elektromobilität wird zukünftig das fortiss Kompetenzfeld "Architectures and Services for Critical Infrastructures" (ASCI) als Research Fellow unterstützen. Im Interview spricht er über seine Zusammenarbeit mit fortiss, betont die Stärke des Instituts, wissenschaftliche Ideen in praxisnahe Lösungen umzusetzen, und erläutert aktuelle Projekte.
  • Transfer
  • AI Engineering
Projektabschluss

Digitale Transformation mit Low-Code und KI

| Im Zuge der digitalen Transformation ist es für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) unerlässlich, ihre Produktivität kontinuierlich zu steigern, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Low-Code-Programmierung, insbesondere in Verbindung mit KI-getriebenen Lösungen, spielt dabei eine Schlüsselrolle. Um dieses Potenzial zu nutzen, hat fortiss mit dem Industriepartner TIVITY ein Forschungsprojekt zur Integration von KI-Funktionen in eine bestehende Low-Code-Plattform durchgeführt. Das Projekt führte zur mühelosen Implementierung von KI-Workflows, die eine Optimierung von Prozessen ermöglichen.
  • AI Engineering
  • Software & Systems Engineering
Interview

Gemeinsam die KI sicherer, robuster und nachvollziehbarer gestalten

| Dr. Fathiyeh Faghih und Dr. Tewodros Beyene haben kürzlich die Co-Leitung des Kompetenzfelds Software Dependability bei fortiss übernommen. Im Interview sprechen sie über spannende Entwicklungen in diesem Bereich und geben Einblicke in die Herausforderungen bei der Entwicklung sicherer und zuverlässiger Software für cyber-physische Systeme (CPS).
  • Automotive
  • AI Engineering
Projektabschluss

Hybride KI-Methoden für mehr Sicherheit und Dateneffizienz

| Mit dem Abschluss des Projekts KI Wissen wurde ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum sicheren und nachvollziehbaren autonomen Fahren erreicht. Die entwickelten Methoden und Werkzeuge bieten ein großes Potenzial, um die Zukunft der Mobilität zu gestalten und gleichzeitig die Sicherheit und Zuverlässigkeit autonomer Fahrsysteme zu gewährleisten. In der 39-monatigen Projektlaufzeit vereinten 15 Partner aus der Zulieferindustrie, Technologieprovidern, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Verwaltung ihre Expertise, um die Entwicklung robuster KI-Methoden für sicherheitskritische Funktionen voranzutreiben. Am 21. und 22. März 2024 wurden die finalen Projektergebnisse bei der Abschlussveranstaltung in Frankfurt vorgestellt.
  • Automotive
  • AI Engineering
Projektabschluss

Autonomes Fahren – Sicherheit ist entscheidend

| Laut einer aktuellen Umfrage des Digitalverbands Bitkom sind 57 Prozent der Deutschen davon überzeugt, dass Verkehrsmittel wie Bahnen, Busse und Autos in Zukunft überwiegend autonom fahren werden. 49 Prozent glauben, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Nutzung neuer Mobilitätsdienste attraktiver machen kann. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage vom Anfang dieses Jahres zeigen deutlich, dass die Akzeptanz für des autonomen Fahrens wächst. Damit dies so bleibt, spielt der Faktor Sicherheit eine entscheidende Rolle. Das Verbundprojekt KoSi (Kooperatives Autonomes Fahren mit Sicherheitsgarantien) hat die Sicherheit, zumindest für autonome Autos, einen deutlichen Schritt nach vorne gebracht. Gemeinsam mit seinen Partnern hat fortiss das dreijährige Projekt Anfang Januar erfolgreich abgeschlossen.
  • Transfer
  • Software & Systems Engineering
Projektstart

Digitalisierung leicht gemacht – Online-Toolbox für KMU

| Im Rahmen des digitalen Transformationsprozesses müssen kleine und mittlere Unternehmen kontinuierlich ihre Effizienz und Leistungsfähigkeit steigern, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine Schlüsselkomponente dafür ist der gezielte Einsatz maßgeschneiderter Software-Lösungen. Jedoch gestaltet sich dies im betrieblichen Alltag oft als herausfordernd aufgrund von begrenzten Ressourcen und Fachkenntnissen. Das Ziel des Projekts Software4KMU besteht darin, eine Software-Engineering-Toolbox bereitzustellen, die eine niedrigschwellige und gleichzeitig umfassende Unterstützung bietet.
  • Software & Systems Engineering
Software AutoFOCUS 3

Neue Funktionen für die Entwicklung komplexer Systeme

| Die Komplexität moderner softwareintensiver Systeme nimmt in zahlreichen Branchen rasant zu. Um dieser Herausforderung zu begegnen, setzt die Industrie zunehmend auf modellbasiertes Systems Engineering (MBSE). AutoFOCUS 3 (AF3) ist eine bewährte Forschungsplattform, die die neuesten Erkenntnisse von fortiss im Bereich der modellbasierten Entwicklung gezielt umsetzt. AF3 steht als Open-Source-Software zur Verfügung und bietet in der neuen Version 2.24 viele neue Funktionen, die die Möglichkeiten der Plattform noch weiter verbessern.
  • Medizin
  • AI Engineering
Projektstart

Mit Künstlicher Intelligenz das Training optimal gestalten

| Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) wird auch im Sport immer wichtiger: Sie ermittelt und prognostiziert Belastungen, hilft das Training effizienter zu gestalten und trägt zur Vermeidung von Verletzungen bei. Im Profisport ist der Einsatz entsprechender Verfahren schon lange Standard, nun soll auch der Breitensport davon profitieren. Mitte Januar fand der Kick-off für das Projekt trAIner in den Räumen des Münchener Unternehmens Kinexon statt. Bei der zweijährigen Kooperation soll ein kontextbasiertes KI-System für die Spielerentwicklung im Basketball-Amateursport erforscht werden.
  • Luft- und Raumfahrt
  • AI Engineering
Projektabschluss

Sicher Fliegen mit KI – Zertifizierung in der Luftfahrt

| Die steigende Anzahl von Passagieren und das damit verbundene Flugaufkommen bringen das zivile Luftverkehrssystem zunehmend an seine Kapazitätsgrenzen. Um den Herausforderungen dieser Entwicklung zu begegnen, könnte der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) eine wichtige Rolle spielen. Im Rahmen des Projekts KIEZ 4-0 hat fortiss daher gemeinsam mit seinen Projektpartnern aus Luftfahrt und Wissenschaft Konzepte entwickelt, um die Zertifizierung der Sicherheit von KI-gestützten Anwendungen in der Luftfahrt zu ermöglichen. Die Ergebnisse des Projekts wurden bei der Online-Abschlussveranstaltung am 6. Februar vorgestellt.
  • AI Engineering
Projektabschluss

Mit KI zu mehr Transparenz beim Lebensmitteleinkauf

| Klimaschonende und gesundheitsförderliche Ernährung ist im Alltag nicht immer leicht umzusetzen – denn im Dschungel aus Inhaltsangaben, Herkunftsnachweisen und Labels fällt die Wahl des „richtigen“ Produkts oft schwerer als gedacht. Die Web-App „KISusCheck – Nachhaltiger Einkaufsassistent“, die seit 2021 am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) entwickelt wird, sorgt mit Künstlicher Intelligenz und fundiertem Ernährungswissen für mehr Transparenz beim Lebensmitteleinkauf. Gemeinsam mit dem Wirtschaftspartner IBM Deutschland sowie dem Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme (fortiss) wurden Ende November 2023 die bisherigen Forschungsergebnisse sowie ein aktueller Prototyp präsentiert. Der Programmiercode der App ist als Open Source zugänglich.
  • Automotive
  • AI Engineering
Projektabschluss

Künstliche Intelligenz ist die Schlüsseltechnologie für sicheres autonomes Fahren

| Das Projekt KI Data Tooling endet am 31. Dezember 2023. Am 5. und 6. Dezember 2023 trafen sich die Projektvertreter, Partner und Gäste in der BMW Welt in München zum Abschlussevent. Mit den vorliegenden Ergebnissen hat das Verbundprojekt erfolgreich dazu beigetragen, die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich des autonomen Fahrens signifikant voranzutreiben. Ein umfassendes Datenset erleichtert nun das Training und die Validierung von KI-Funktionen und eröffnet neue Möglichkeiten für intelligente Mobilitätslösungen.
  • Verwaltung
  • IoT Engineering
fortiss Kurzstudie

So gelingt die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung

| Die Verwaltung in Deutschland steht vor bedeutenden Herausforderungen, denn die digitale Transformation intensiviert den Druck, Fortschritte bei der Digitalisierung von Verwaltungsangeboten zu erzielen. Gleichzeitig steigt die Erwartung der Bürger an leicht zugängliche und unkomplizierte Dienstleistungen. Die vom Nationalen E-Government Kompetenzzentrum e.V. (NEGZ) aktuell veröffentlichte Kurzstudie "Government as a Platform in Deutschland" liefert eindeutige Lösungsansätze für eine gezielte Umsetzung. Verfasser der Studie sind die beiden fortiss Wissenschaftler Peter Kuhn und Dian Balta aus dem Kompetenzfeld Platform Engineering.
  • Transfer
  • AI Engineering
Konferenz

Generative KI: Potenziale für den Mittelstand

| Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) sind längst Teil des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland. Mit Chatbots wie ChatGPT und Google Bard ist zuletzt insbesondere die Generative KI (GenAI) in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Wie kann der Mittelstand diese und weitere KI-Lösungen jedoch nutzen? Mit diesem Fokus wurde die jährliche Konferenz „KI für den Mittelstand“ am 26. Oktober gemeinsam von der Industrie und Handelskammer München Oberbayern, der Initiative applied AI und fortiss ausgetragen.
  • AI Engineering
  • Software & Systems Engineering
Projektabschluss

Kontinuierliches Engineering für eine neue Generation intelligenter Technologien

| Mit einer erfolgreichen Abschlussveranstaltung haben die Foundations for Continuous Engineering of Trustworthy Autonomy (FOCETA) das gleichnamige EU-finanzierte Forschungsprojekt in Grenoble erfolgreich abgeschlossen. Am 11. Oktober wurden die Ergebnisse dem Projektverantwortlichen der Europäischen Kommission und externen Experten in der Abschlusspräsentation vorgestellt, während die breite Öffentlichkeit Live-Demonstrationen und einen wissenschaftlichen Workshop zu den wichtigsten Ergebnissen verfolgen konnte.
  • Verwaltung
  • Software & Systems Engineering
Projektabschluss

Coding Public Value – ein digitaler Beitrag zum Gemeinwohl

| Nach dreijähriger Laufzeit wurde das fortiss Forschungsprojekt Coding Public Value (CPV) im Sommer 2023 erfolgreich abgeschlossen. Ein interdisziplinäres Projektteam analysierte die Umsetzung rechtlicher, politischer und nutzerorientierter Anforderungen an Softwaresysteme, die bei den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten eingesetzt werden. Das Projekt wurde vom Bayerischen Institut für Digitale Transformation (bidt) gefördert und stellt als Ergebnis einen gemeinwohlorientierten Leitfaden zur Verfügung. Er beinhaltet geeignete Ansätze und Methoden der Softwareentwicklung.
  • Verwaltung
  • Software & Systems Engineering
Interview

Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Gesellschaft und Organisationen arbeiten

| Unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Mendez (Leiter Kompetenzfeld Requirements Engineering) hat fortiss Wissenschaftler Oleksandr Kosenkov das Forschungsprojekt Coding Public Value (CPV) über drei Jahre lang betreut und im Sommer erfolgreich abgeschlossen. Im Interview schildert er, warum das Projekt einen wichtigen Beitrag für das öffentliche Gemeinwohl leistet.
  • Transfer
Kooperation

Erfolg durch Wissenstransfer zu Software Innovationen

| Die Bedeutung von Software Engineering und Künstlicher Intelligenz (KI) für Unternehmen aller Branchen nimmt stetig zu. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) müssen diese Kompetenzen beherrschen, um erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Innovationskraft voll auszuschöpfen. Bayern ist hier als exzellenter Forschungs- und Industriestandort ideal.
  • Software & Systems Engineering
Konferenz

Erfolgreicher Abschluss der 15. Software Quality Days in München

| Die 15. Ausgabe der renommierten Software Quality Days fand vom 23. bis 25. Mai 2023 erstmals in München statt und wurde von fortiss, dem Forschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme, als offizieller Partner, Teil des Steering Komitees und Koordinator des Scientific Tracks erfolgreich begleitet. Mehr als 350 Teilnehmende, 60 hochkarätige Speaker und 24 Aussteller erlebten drei Tage intensiven Wissensaustauschs, Networking und Weiterbildung.
  • Software & Systems Engineering
Projektabschluss

SpesML – die Advanced Open-Source Modeling Workbench für das Systems Engineering

| fortiss und seine Partner haben das Projekt SpesML (SysML Workbench for the SPES Methodology) erfolgreich abgeschlossen. Ziel des mehrjährigen Projekts war es, die Vorteile der wissenschaftlich fundierten SPES (Softwareplattform für eingebettete Systeme)-Engineering-Methodik für softwareintensive Systeme für die industrielle Modellierungssprache SysML (Systems Modeling Language) nutzbar zu machen. Das 2021 gestartete SpesML-Projekt war eine Zusammenarbeit zwischen fortiss und mehreren Industriepartnern, darunter Foqee, Qualicen, qwitto, Schaeffler, Siemens, Siemens Healthineers und Validas, akademischen Partnern, darunter die RWTH Aachen, die TU München und die Universität Köln, sowie assoziierten Partnern wie Airbus, BMW und GfSE (Gesellschaft für Systems Engineering). Die neu geschaffene Modellierungssprache ermöglicht es Ingenieuren, eine zentrale Herausforderung in der Softwareentwicklung zu bewältigen: Die Sicherstellung der korrekten und effizienten Modellierung, Entwicklung und Wartung von komplexen softwareintensiven Systemen durch SysML – von kleinen eingebetteten Systemen bis hin zu großen verteilten Systemen.
  • Energie
  • AI Engineering
  • IoT Engineering
AuSeSol-AI

Leistungsfähigere Solarenergie durch KI-gesteuerte Lösungen

| Künstliche Intelligenz (KI) hat sich zu einem der vielversprechendsten Bereiche entwickelt, um Fortschritte beim Umwelt- und Klimaschutz zu erzielen. Durch die Entwicklung von KI-Lösungen wollen Wissenschaft und Industrie den Energieverbrauch senken, die Ressourcennutzung optimieren und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen steigern. fortiss stellt sich dieser Herausforderung und arbeitet im Rahmen des Projekts AuSeSol-AI (KI-Methoden für die autarke und selbstoptimierende Solarstromerzeugung) an KI-basierten Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft, um die Leistung von Solarenergiesystemen durch maschinelle Lernalgorithmen zu optimieren.
  • AI Engineering
Kooperation

OTH und fortiss – Gemeinsam forschen für die KI

| Es entsteht ein weiterer Meilenstein für den Wissens- und Technologietransfer im Bereich Künstliche Intelligenz in Bayern: Die Kooperation zwischen fortiss, dem Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme, und der Ostbayerischen Technischen Hochschule (OTH) Amberg-Weiden soll die Weiterentwicklung und den Einsatz der Künstlichen Intelligenz in gemeinsamen Forschungsvorhaben voranbringen. Die Kooperationspartner unterschrieben dazu am vergangenen Montag eine Absichtserklärung in München.
  • Automotive
  • Software & Systems Engineering
Projektstart

TASTE – der Transformationshub für die deutsche Automobilindustrie

| Die Wertschöpfung in der Automobilindustrie erfolgt zunehmend durch digitalisierte, software-getriebene Mobilitätsdienstleistungen. Entsprechend nehmen der Umfang und die Komplexität von Software im Fahrzeug zu. Kurze Release-Zyklen, effiziente Softwareintegration und Onlineupdates entscheiden zukünftig über die Position der deutschen Wirtschaft im globalen Wettbewerb. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) ein Forschungspartnerkonsortium mit dem Aufbau des bundesweiten Transformations-Hubs zum Thema Digitalisierung mit dem Schwerpunkt Software und Engineering beauftragt.
  • AI Engineering
  • IoT Engineering
Projektabschluss

Embodied Intelligence: Motor der digitalen Transformation 2.0

| Unter diesem Titel liegen die Ergebnisse einer breit angelegten Untersuchung des fortiss-Instituts, der Siemens AG, des Deutschen Dialog Instituts sowie des Center for Digital Technology und Management vor. Das Ziel war es, die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen sowie technischen Entwicklungen und Herausforderungen im Kontext der Embodied Intelligence (EI) zu identifizieren und daraus Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft abzuleiten. Im Fokus stand dabei die Frage, wie wir unseren Wohlstand sichern können, indem wir den Herausforderungen der digitalen Transformation aktiv begegnen, sie gleichzeitig aber auch selbst aktiv steuern.
  • Verwaltung
  • IoT Engineering
Kooperation

AKDB und fortiss arbeiten an Konzepten für Verwaltungsleistungen der Zukunft

| Enge Kooperation zwischen Wissenschaft, Praxis und Kommunen: fortiss und die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) intensivieren ihre Zusammenarbeit für die Verwaltungsleistungen der Zukunft. Ziel der Kooperation ist es, aktuellste Erkenntnisse aus der Forschung möglichst direkt und im Sinne der Nutzer*innen in die digitale Praxis der Verwaltung zu übertragen.
  • Transfer
  • Software & Systems Engineering
Eröffnung BayernLab Forchheim

Ein Schaufenster für digitale Innovationen

| Die BayernLabs sind offene Zentren für die digitale Wissensbildung, um interessierten Bürger*innen vor Ort das Thema Digitalisierung näherzubringen. In elf bayerischen Gemeinden sind bereits Einrichtungen dieser Art in Betrieb, am vergangenen Montag wurde nun auch der Standort Forchheim von Staatsminister Albert Füracker feierlich eröffnet. fortiss ist Kooperationspartner der BayernLabs und hat für den oberfränkischen Standort exklusiv einen Demonstrator programmiert, der das Thema Software spielerisch greifbar machen soll.
  • Medizin
  • AI Engineering
Projektstart

Ein KI-basiertes Assistenzsystem für die digitale Notaufnahme von morgen

| Die Gesundheitsversorgung von morgen wird sich zunehmend auf digitale Anwendungen stützen. Die Künstliche Intelligenz und die Verfügbarkeit von Daten können maßgeblich dazu beitragen, auch in Zukunft eine qualitätsorientierte Medizin und Pflege zu garantieren. Das fortiss-Projekt ZNAflow setzt genau an dieser Stelle an: Es eröffnet den Weg für ein KI-basiertes Assistenzsystem in der Zentralen Notaufnahme, das die Behandlungsqualität nachhaltig verbessern und das Personal effektiv entlasten soll.
  • Transfer
  • AI Engineering
fortiss Mittelstand

Von erfolgreichen KI-Projekten lernen

| Gemeinsam mit der IHK für München & Oberbayern und der appliedAI Initiative der UnternehmerTUM veranstaltete fortiss zum vierten Mal in Folge das erfolgreiche Konferenzformat „KI für den Mittelstand“. Die diesjährige Netzwerkveranstaltung fand am 27. Oktober in den Räumen der IHK in München statt, wo führende KI-Experte*innen und -Anwender*innen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz im bayerischen Mittelstand präsentierten.
  • IoT Engineering
Edge Cloud

Auf dem Weg zur digitalen Autonomie

| fortiss wird zukünftig das neue Horizont Europa Projekt CODECO (COgnitive Decentralised Edge Cloud Orchestration) koordinieren. Unter Beteiligung eines Konsortiums von 16 führenden Edge-Cloud-Partnern in Europa, wird CODECO ein hochflexibles und anpassungsfähiges Framework für die Orchestrierung der Edge-Cloud entwickeln. Dieses basiert auf einer völlig neuen Vision für dezentrales Edge-Computing.
  • Transfer
fortiss Mittelstand

Die Deutsch-Baltische Handelskammer besucht fortiss

| Im Rahmen einer 2-tägigen Delegationsreise waren Mitgliedsunternehmen der Deutsch-Baltischen Handelskammer (AHK) beim Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme zu Besuch. Bei der Veranstaltung am 21. September 2022 gaben die fortiss Wissenschaftler*innen einen kompakten Einblick in die Forschungsaktivitäten der Bereiche Mobilität, Künstliche Intelligenz und Softwareentwicklung.
  • Transfer
  • AI Engineering
fortiss Research Fellows

Neue AG-Doppelspitze bei Plattform Lernende Systeme

| fortiss Research Fellow Prof. Dr. Ute Schmid übernimmt gemeinsam mit Volker Tresp, Professor für Maschinelles Lernen an der Ludwig-Maximilians-Universität München, die Leitung der Arbeitsgruppe Technologische Wegbereiter und Data Science bei der Plattform Lernende Systeme.
  • Energie
  • AI Engineering
Projektstart

KI eröffnet Chancen für den Umwelt- und Klimaschutz

| Im Rahmen der Förderinitiative „KI-Leuchttürme für Umwelt, Klima, Natur und Ressourcen“ übergibt Umweltstaatssekretär Stefan Tidow Anfang Juli die Förderbescheide an acht innovative KI-Projekte. fortiss-Wissenschaftler Alexander Sagel nimmt für das KI-Leuchtturmprojekt AuSeSol-AI den Bescheid im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) in Berlin entgegen. Das Projekt aus dem Sektor nachhaltige Energieerzeugung wurde aus insgesamt 300 eingereichten Ideen ausgewählt.
  • Transfer
fortiss Mittelstand

Digitalisierung als Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit

| Unter diesem Motto fand am Donnerstag, 7. Juli, das feierliche Kick-off des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg am TUM Campus in Garching statt. Das Zentrum unterstützt kleine und mittlere Unternehmen sowie das Handwerk in Bayern bei der Digitalisierung. fortiss ist integraler Bestandteil des Zentrums und war bei den Feierlichkeiten in Garching vor Ort.
  • IoT Engineering
Conasense Symposium 2022

Die interdisziplinäre Vision von 6G

| Vom 27. bis 28. Juni 2022 organisierten das fortiss-Institut und das CTIF-Institut (Aarhus Universität, Dänemark) das 12. Internationale CONASENSE Symposium. Unter dem Motto „6G Kommunikation, Dienste und Nachhaltigkeit“ präsentierten führende internationale Wissenschaftler*innen und IoT-Expert*innen den Teilnehmer*innen die aktuellsten Forschungsergebnisse zu den Themen 6G-Dienste, Netzwerke und Internet of Things (IoT). Parallel zu diesem Event wurde der EU-IoT IDEAthon/Hackathon 2021/22 von fortiss und UnternehmerTUM Makerspace ausgetragen, der seinen Schwerpunkt auf mobile, nachhaltige IoT-Lösungen legte.
  • Transfer
Eröffnung fortiss Labs

Zukunftsthemen hier und jetzt greifbar machen

| Die fortiss Labs im 15. Stockwerk der Münchner Highlight Towers sind die neue Anlaufstelle für den gezielten Transfer von der Forschung in die Anwendung. Das Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme hat die Räume mit den hochmodernen Demonstratoren am vergangenen Freitag, den 24. Juni 2022, im Rahmen des bundesweiten Digitaltages offiziell eröffnet. Mit dabei waren namhafte Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Unternehmensverbänden, um das Ereignis zu feiern.
  • AI Engineering
Center for AI

Spiking Neural Units ermöglichen effiziente ereignisgesteuerte Kameras

| Ob Quantum Computing, Künstliche Intelligenz oder Deep Learning – die Computertechnologie entwickelt sich mit rasender Geschwindigkeit. Von der Natur kann sie sich dabei immer noch einiges abschauen. Nervensysteme, darin eingebettete neuronale Netze und die Übertragung von Impulsen über Nervenzellen sind beispielsweise ein Wunder an Dynamik und Energieeffizienz. Mit Hilfe von sogenannten „gepulsten neuronalen Netzen“, englisch Spiking Neural Networks, lassen sich diese Eigenschaften auf Computeranwendungen übertragen. Welche Vorteile sich daraus ergeben, zeigt ein aktuelles fortiss Forschungsprojekt mit sogenannten ereignisbasierten Kameras, bei dem die von IBM entwickelten Spiking Neural Units zum Einsatz kamen. Diese zwei Technologien, inspiriert von der Biologie, sind Bausteine des stark herauskommenden Trends in der KI: Neuromorphic Computing, oder, anders ausgedrückt, Computing nach biologischen neuronalen Prozessen.
  • Transfer
Kooperation

fortiss wird Kooperationspartner der BayernLabs

| Mit der Eröffnung des BayernLabs Starnberg am 03. Mai 2022 startet eine umfangreiche Kooperation mit fortiss und den modernen IT Laboren, die in ganz Bayern eingerichtet wurden. Für den Standort Starnberg, stellt fortiss für die dortige Themeninsel „Energie“ einen elektrischen Wärmespeicher und eine Solarbox bereit, die die Bedeutung der Energiewende in den Vordergrund stellen.
  • Energie
  • IoT Engineering
MEMAP

Mit digitalen Technologien Quartiere nachhaltig gestalten

| Der Klimawandel und die Energiewende erfordern innovative Lösungen für eine nachhaltige Strom- und Wärmeversorgung. Die zunehmende Elektrifizierung, der Ausbau der dezentralen Energieerzeugung und die steigende Fluktuation im Netz bringen das bisherige Versorgungssystem an Grenzen, die nur mit neuartigen Lösungen überwunden werden können. fortiss hat daher gemeinsam mit der Technischen Universität München, dem Batteriespeicherhersteller Fenecon, dem Gebäudemanagement Spezialist Sauter, dem MSR und GA Start-up Holsten Systems, das TGA-Planungsbüro IBDM und der Themenplattform Digitalisierung im Energiebereich von Bayern Innovativ eine digitale Plattform für Energieanlagen entwickelt und am Beispiel Riemerling im Süden von München untersucht. Die Softwareumgebung dient der Vernetzung unterschiedlicher Energieanlagen. Die Verbrauchsdaten einzelner Gebäude werden in einer modernen, digitalen Plattform erfasst, analysiert und optimale Steuersignale an die einzelnen Anlagen bzw. Energiemanagementsysteme zurück übermittelt.
  • AI Engineering
  • IoT Engineering
  • Software & Systems Engineering
fortiss Ergebnisse

Open-Source-Software schafft Raum für Innovationen

| Ob Autonomes Fahren, Maschinelles Lernen, Industrial Internet of Things oder Künstliche Intelligenz, jede dieser innovativen Technologien ist in zahlreichen Anwendungsfällen mit verschiedenen Open-Source-Tools verbunden. Auch fortiss bietet ein breites Portfolio an Open-Source-Software für verschiedene Anwendungsdomänen an und eröffnet damit die Möglichkeit, auf einen immensen codierten Erfahrungsschatz talentierter fortiss-Wissenschaftler*innen aufzubauen.
  • Transfer
fortiss Mittelstand

Studie belegt: Technologietransfer ist wichtiger denn je

| Der Austausch von Ideen, Wissen und Technologien ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Innovationsfähigkeit Bayerns. Hierbei ist insbesondere der Wissens- und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft von besonderer Bedeutung. Die Bayern Innovativ Studie „Zukunft des Technologietransfers – Auf Expedition ins Jahr 2030“ zeigt Optionsräume für dessen zukünftige Ausgestaltung. Als Experte für die Studie war Philip Frankl aus dem Team fortiss Mittelstand mit dabei.
  • Verwaltung
  • Software & Systems Engineering
Bitkom Webkonferenz

Enterprise Architekturen im Unternehmen pragmatisch gestalten

| Die Bitkom-Webkonferenz am 9. Februar 2022 lässt sich vom klassischen Drama inspirieren! Unter dem Titel „Enterprise Architekturen: Ein Drama in fünf Akten?!“ liefern die Bitkom-Arbeitskreise Software Engineering & Software Architektur und Digital Design aktuelle Beiträge zum Thema Enterprise Architekturen. Für fortiss mit dabei: Peter Kuhn aus dem Kompetenzfeld Open Data und Information Management. Der Wissenschaftler referiert zum Thema Enterprise Architecture Management im öffentlichen Sektor.
  • Produktion
  • Energie
  • IoT Engineering
AIOTI Testbed Katalog

Ein offenes Experten-Ökosystem dient als Erfolgsmotor für Europas IoT

| Die Alliance for Internet of Things Innovation (AIOTI) wurde 2015 von der Europäischen Kommission mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Einführung des Internet of Things (IoT) gezielt in Europa voranzutreiben. Dazu sollen der Dialog und der Austausch zwischen den Akteuren des IoT gestärkt werden, um ein dynamisches IoT-Ökosystem zu schaffen. Der vorliegende AIOTI Testbed Katalog liefert dazu einen weiteren wichtigen Beitrag. Er wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Rute C. Sofia von fortiss im Rahmen der AIOTI-Arbeitsgruppe IG Testbeds koordiniert und erstellt.
  • IoT Engineering
Whitepaper

Edge Computing - Innovationen in Echtzeit

| Edge Computing wird für das IoT der Zukunft zur unverzichtbaren Schlüsseltechnologie. Das EU-IoT-Whitepaper „A Vision on Smart, Decentralised Edge Computing Research Directions“ bietet einen kompakten und umfassenden Überblick über die verschiedenen Edge-Computing-Konzepte, die wegweisenden Forschungsrichtungen und einen Ausblick auf die Edge-Standardisierungsbemühungen.
  • IoT Engineering
CONASENSE Symposium 2021

Unterwegs auf dem direkten Pfad zu 6G

| Vom 04. bis 05. Oktober 2021 fand das 11. CONASENSE Symposium mit international renommierten Gastredner*innen bei fortiss in München statt. Die Tagung ermöglichte in diesem Jahr interessante Ein- und vielversprechende Ausblicke bei der Entwicklung von 6G. Dabei wurden in zahlreichen Vorträgen die technologischen Fortschritte und die damit verbundenen Herausforderungen für den Zeithorizont bis 2030 vorgestellt.
  • Verwaltung
  • IoT Engineering
Preisverleihung

Ein smarter Butler für die Verwaltung von morgen

| Beim Hackathon „Vater Smart“, der Anfang November gemeinsam von IBM und Aperto ausgetragen wurde, haben fortiss-Wissenschaftler in den Kategorien „Bester Pitch“ und „Bestes Nutzererlebnis“ jeweils den zweiten Platz belegt. Die Veranstaltung hatte sich explizit an den öffentlichen Sektor gewandt, damit Verwaltungsmitarbeiter*innen gemeinsam mit IT-Spezialist*innen und Wissenschaftler*innen innovative Lösungen für die digitale Verwaltung erarbeiten konnten.
  • Verwaltung
  • IoT Engineering
Center for AI

AFML - Wissen teilen ohne Daten

| Die öffentliche Verwaltung ächzt unter langwierigen Prozessen. Daher ist es in Deutschland nicht umsonst ein Volkssport, sich über die eigenen Behörden zu beschweren. Doch der technologische Fortschritt geht auch an der deutschen Bürokratie nicht vorüber. Besonders Machine Learning kann helfen, Verwaltungsabläufe datengetrieben zu vereinfachen und zu beschleunigen. Eine große Hürde sind dabei nicht die Algorithmen, sondern vielmehr die benötigten Daten unter Einhaltung von Rechtsnormen wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Deshalb arbeiten IBM und fortiss, im Rahmen des Center for AI, an Accountable Federated Machine Learning-Projekten (AFML), bei denen der Datenschutz penibel eingehalten wird und dennoch valide Ergebnisse entstehen.
  • Transfer
fortiss Mittelstand

Gelungene Netzwerkveranstaltung: Digitalisierung braucht Vorbilder

| Am Mittwoch vergangener Woche wurde auf der Netzwerkveranstaltung „Digitalisierung und Künstliche Intelligenz für den Mittelstand“ ein weiterer Baustein für ein innovatives Ökosystem und Netzwerk für die Künstliche Intelligenz (KI) in der Wissensregion Oberpfalz geschaffen. Der bereits bestehende dynamische Partnerverbund mit Vertretern aus Wirtschaft, Ausbildung und Forschung ist schon jetzt ein erfolgreiches Vorzeigemodell und soll in Zukunft Vorbild über die regionalen Grenzen hinaus für ganz Bayern sein.
  • IoT Engineering
Interview

An der Spitze der europäischen IIoT-Forschung

| Prof. Dr. Rute C. Sofia leitet das Kompetenzfeld Industrial Internet of Things (IIoT) bei fortiss und ist Senior Member der Association for Computing Machinery for Advancing Computing as a Science & Profession (ACM), Senior Member des IEEE sowie Co-Vorsitzende der N2Women Awards. Nun wurde sie kürzlich als Councilor in den ACM Europe Council berufen.
  • Transfer
fortiss Whitepaper

Open Calls - Förderung für den Mittelstand leicht gemacht

| Digitale Technologien und Know-how entscheiden in der heutigen Arbeits- und Wirtschaftswelt über die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen. Damit der Mittelstand die wirtschaftlichen Potenziale der Digitalisierung gewinnbringend ausschöpfen kann, gibt fortiss Mittelstand den Unternehmen das Whitepaper „Open Calls – Förderung für den Mittelstand leicht gemacht“ zur Hand. Das aktuell erschienene Papier gibt praxisnahe Anleitungen, um entsprechende Investitionen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) anzuregen, indem sich digitale Innovationsprojekte gezielt finanzieren und realisieren lassen. Weiterhin beschreibt es das Erfolgspotenzial von Open-Call-Projekten für den Mittelstand anhand einer Reihe konkreter digitaler Produktentwicklungen.
  • Transfer
  • AI Engineering
fortiss Mittelstand

KI – ein langfristiger Wachstumsfaktor für die Oberpfalz

| Die Oberpfalz zählt zu den leistungsstarken Regionen in Bayern und belegt damit eine wirtschaftliche Spitzenposition. Dazu tragen ein wachsendes Bruttoinlandsprodukt, niedrige Arbeitslosenzahlen und ein enger wirtschaftlicher Austausch mit dem Nachbarn Tschechien bei. Das starke Rückgrat dieser positiven Entwicklung sind vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) vor Ort, die mit ihrer ausgeprägten Innovationskraft zur Wertschöpfung in der Oberpfalz beitragen.
  • AI Engineering
Center for AI

Wasserschäden mit Machine-Learning-Algorithmen verhindern

| Ein Wasserschaden kann schnell teuer werden – so auch in den Highlight Towers in München, als ein Wasserrohrbruch im 21. Stock in den Räumen des IBM Watson Center Munich erst am Montag früh entdeckt wurde. Eisige Temperaturen am Wochenende führten zu einem eingefrorenen und dann geplatzten Wasserrohr. Ausgerechnet das Client Center mit der teuersten Hardware im darunterliegenden Stockwerk war betroffen. Sechs Wochen konnte die ausgebuchte Kunden-Event Fläche, die mit sensibler Technik im Wert von mehreren Millionen ausgestattet ist, nicht genutzt werden. Schnell waren sich alle einig: So etwas darf nicht wieder passieren. Deshalb haben fortiss und IBM gemeinsam einen neuartigen Sensorik-Prototyp mit Machine-Learning-Algorithmen entwickelt.
  • IoT Engineering
KI-SusCheck

Nachhaltiges Einkaufen – leicht gemacht mit KI

| Verbraucher*innen treffen täglich die vielfältigsten Entscheidungen rund um die Themen Einkaufen und Ernährung. Und die zunehmende Diskussion um einen umweltverträglichen Lebensmitteleinkauf führt bei vielen Konsument*innen zusätzlich zur Verunsicherung bei. Hilfestellung kann der „Nachhaltige Einkaufsassistent“ geben, der mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt wird. fortiss arbeitet im Rahmen dieses Forschungsprojekts an einer web-basierten App für den personalisierten Einkauf, welche die Nachhaltigkeit eines Produkts über einen Index anzeigt, der wichtige Verbraucherinformationen zur Herkunft, dem Anbau und der Herstellung von Lebensmitteln zur Verfügung stellt.
  • AI Engineering
  • IoT Engineering
  • Software & Systems Engineering
Neues Kompetenzfeld

Komplexität mit Systems Engineering beherrschen

| Die digitale Transformation ist eine der wichtigsten Herausforderungen in vielen Industrien und Geschäftsfeldern, wenn es darum geht, interne Prozesse zu rationalisieren und zu automatisieren. So erfordert z.B. der Trend zur kundenindividuellen Massenfertigung einen höheren Grad an Autonomie von Fertigungssystemen, um auf wirtschaftliche Weise der steigenden Komplexität cyber-physischer Systeme (CPS) und dem zunehmenden Effizienzdruck gerecht zu werden. Das neu geschaffene Kompetenzfeld Knowledge-based Systems Engineering (KBSE) forscht deshalb an einem wissensbasierten Engineering-Konzept, das Lösungen für diese Anforderungen bereitstellt.
  • AI Engineering
  • Software & Systems Engineering
Preisverleihung

Dr. Harald Rueß erhält international renommierten CAV Award

| Dr. Harald Rueß, wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Landesforschungsinstituts fortiss, wurde dieses Jahr von der internationalen Wissenschaftsgemeinde mit dem CAV Award in Los Angeles ausgezeichnet. Im Zuge der "Satisfiability Revolution" entwickelte er zusammen mit seinen Kolleg*innen am Stanford Research Institute wesentliche Beiträge zu Theorie und Praxis von Algorithmen zur Lösung praxisrelevanter Unterklassen von Hilbert’s Entscheidungsproblem aus dem Jahr 1928.
  • Transfer
  • IoT Engineering
Abschlussbericht BayernCloud

Smart unterwegs in Bayern

| Unentdeckte Destinationen finden, Ausflüge ohne Staus, Tickets direkt aufs Handy und Museumsbesuche ohne Anstehen – im bayerischen Tourismus kann dies bald zur Realität werden. Mit der erfolgreichen Beendigung des Forschungsprojekts BayernCloud wird nun der Startschuss für weitere Innovationen und neue Geschäftsmodelle für Bayerns Tourismus gegeben. fortiss legt dazu den Abschlussbericht des Projekts in der neu geschaffenen Kompetenzstelle für Digitalisierung im Tourismus in Waldkirchen vor.
  • IoT Engineering
Gaia-X

Umfrage zu Gaia-X und Edge-Computing

| Gaia-X repräsentiert die nächste Generation der Dateninfrastruktur: ein offenes, transparentes und sicheres digitales Ökosystem, in dem Daten und Dienste in einer vertrauensvollen Umgebung zur Verfügung gestellt, zusammengetragen und gemeinsam genutzt werden können. Die Architektur von Gaia-X basiert auf dem Prinzip der Dezentralisierung. Gaia-X ist das Ergebnis einer Vielzahl von individuellen Plattformen, die alle einem gemeinsamen Standard folgen - dem Gaia-X-Standard. Gemeinsam entwickeln wir eine Dateninfrastruktur, die auf den Werten Offenheit, Transparenz und Vertrauen basiert.
  • Transfer
  • AI Engineering
KI4KMU

Der perfekte Match – Mittelstand und KI

| Die Digitalisierung stellt den gesamten Mittelstand gegenwärtig vor große Herausforderungen. Dabei wird einer der entscheidenden Treiber für eine erfolgreiche Umsetzung der zukunftsträchtige Technologiebereich Künstliche Intelligenz (KI) sein. Mit ihrer „Nationalen Strategie Künstliche Intelligenz (KI)“ will die Bundesregierung Deutschland die Spitzenposition Deutschlands im Bereich KI sichern und weiter ausbauen. Das darin enthaltene Förderprogramm „KI4KMU – Erforschung, Entwicklung und Nutzung von Methoden der Künstlichen Intelligenz in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU)“ richtet sich dabei gezielt an kleine und mittlere Unternehmen.
  • AI Engineering
Preisverleihung

TUM Start-up Mentor of Excellence Award 2021 für Prof. Dr. Klaus Diepold

| Der fortiss Research Fellow Prof. Dr. Klaus Diepold und sein Team werden mit dem TUM Start-up Mentor of Excellence Award 2021 ausgezeichnet. Der Preis wird erstmalig am Center for Digital Technology and Management (CDTM) verliehen und ehrt das außerordentliche Engagement bei der Förderung von Talenten an der Technischen Universität München (TUM) sowie beim Transfer von Spitzentechnologie aus der Forschung in innovative marktfähige Produkte.
  • Automotive
  • AI Engineering
  • Software & Systems Engineering
Security Engineering for ISO 21434

Sicherheit von Anfang an mitdenken

| Die Vision vom autonomen Fahren rückt immer näher und verspricht neben großen wirtschaftlichen Erfolgen auch eine Erhöhung der Verkehrssicherheit. Doch spätestens bei der Entwicklung und der Umsetzung von selbstfahrenden Fahrzeugen müssen sich die Autobauer nun einer neuen Herausforderung stellen, mit der sich die traditionelle IT schon lange auseinandersetzen muss: Cyberangriffe. Der Standard ISO 21434 definiert, wohin die Reise zu mehr Sicherheit in Zukunft gehen wird. fortiss hat mit dem vorliegenden Whitepaper „Security Engineering for ISO 21434“ erstmalig einen praxisnahen Umsetzungsleitfaden für Ingenieure in der Automobilindustrie bereitgestellt.
  • Energie
  • IoT Engineering
Projektabschluss

Digital oder doch lieber per Fax?

| Biobasierte Reststoffe weiterverwenden, anstatt sie zu entsorgen – das war ein großes Ziel des Projekts Digitale Rohstoffbörse, das fortiss gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) umgesetzt und nun zum Projektabschluss gebracht hat. Die Partner suchten nach einer digitalen Möglichkeit, Erzeuger und Abnehmer im Rohstoffhandel miteinander zu vernetzen. Das Resultat des dreijährigen Projekts ist der Prototyp einer digitalen Plattform, die die Möglichkeit schafft, Lebensmittelerzeugung nachhaltiger zu gestalten, das Potenzial regionaler Strukturen besser zu nutzen, vorhandenes Know-how effektiver zu integrieren und mit Hilfe der Digitalisierung mehr Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette zu erzeugen.
  • AI Engineering
AI Annual Report 2020

Startklar für die nächste Generation der Künstlichen Intelligenz

| Wo steht die Forschung bei der Entwicklung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) heute? Welche Chancen und Herausforderungen bringt die KI für Wirtschaft und Gesellschaft? Eine umfassende Antwort liefert der neue AI Engineering @ fortiss Annual Report 2020. In ihm findet sich ein Überblick zu den aktuellen KI-Forschungsaktivitäten von fortiss, dem Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme.
  • IoT Engineering
GAIA-X

Europäische Daten- und Cloudsouveränität made in Bayern

| Die Europäische Union setzt ein starkes Signal und macht sich auf den Weg zum Aufbau einer souveränen föderalen Dateninfrastruktur. Das Projekt GAIA-X wird von zahlreichen europäischen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung getragen und dient dem Aufbau eines leistungs- und wettbewerbsfähigen, sicheren und vertrauenswürdigen digitalen Ökosystems für Europa. fortiss ist Day-1 Member und trägt mit seiner Expertise im Bereich intelligente Infrastrukturen maßgeblich zu den Zielen der Initiative bei.
  • AI Engineering
Interview

IBM und fortiss - eine erfolgreiche Kooperation für eine verlässliche KI

| Das Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme fortiss und das Technologieunternehmen IBM haben vor genau zwei Jahren das Center for AI ins Leben gerufen, um sichere KI-Methoden für Wirtschaft und Gesellschaft zu entwickeln. Die Expert*innen von IBM und die Wissenschafter*innen von fortiss haben inzwischen mehrere KI-Forschungsprojekte erfolgreich umgesetzt. Im Fokus der Kooperation stand dabei immer die Frage: „Wann ist eine KI vertrauenswürdig und wie können Nutzer verstehen, wie oder warum eine KI Entscheidungen trifft?“ Dr. Holger Pfeifer, Kompetenzfeldleiter Software Dependability bei fortiss, koordiniert das Center for AI und ist Spezialist für Robuste KI. Im folgenden Interview berichtet er über die gewinnbringende Zusammenarbeit mit einem internationalen Technologieführer und über die durchgreifenden Fortschritte der vergangenen zwei Jahre.
  • IoT Engineering
fortiss Kurzstudie

Digitale Städte smart gestalten

| Es gibt zahlreiche Konzepte für eine „intelligente, clevere Stadt“, die im Prinzip alle die gleiche Vision verbindet: Eine vernetzte und nachhaltige Umgebung zu schaffen, in deren Zentrum eine verbesserte Lebensqualität der Bewohner steht. Die Bereiche Infrastruktur, Energieversorgung, Mobilität, Information und Kommunikation spielen bei der Umsetzung eine zentrale Rolle, genauso wie die digitalen Technologien, mit deren Lösungen diese Angebote umgesetzt werden.
  • Transfer
fortiss Whitepaper

Digitalisierungsstrategien für bayerische KMU erfolgreich umsetzen

| Die Digitalisierung ist ein Megatrend und ein Schlüssel zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der bayerischen Wirtschaft. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bestehen jedoch häufig noch erhebliche Unsicherheiten hinsichtlich Chancen und Risiken der Digitalisierung. fortiss hat deshalb gemeinsam mit der Technischen Universität München in dem Whitepaper „QuickCheck Digitalisierung – Digitale Transformation in bayerischen Unternehmen“ den aktuellen Stand der Digitalisierung erarbeitet und Problemfelder identifiziert, um daraus gezielte Empfehlungen für eine bayernweite Digitalisierungsstrategie für KMU abzuleiten.
  • Verwaltung
  • IoT Engineering
fortiss Kurzstudie

Digitale Verwaltung in Bestform

| Die Digitalisierung der deutschen Verwaltung ist in vollem Gange und eines der zentralen Vorhaben der Bundesregierung. Aktuell wird im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) insbesondere die Kommunikation zwischen der Verwaltung und den Nutzer*innen verstärkt digitalisiert. Verwaltungsleistungen sollen dabei nicht nur digitaler, sondern vor allem auch nutzerfreundlicher umgesetzt werden.
  • Produktion
  • IoT Engineering
fortiss Mitgliedschaften

Start der VDMA AG Wireless Communications for Machines

| Der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) hat zum 01. März 2021 die Arbeitsgemeinschaft Wireless Communications for Machines (AG WCM) gegründet, in der fortiss als Gründungsmitglied einen wesentlichen Beitrag zur Integration von drahtloser Kommunikation im Industrial IoT einbringen wird. Mit der Arbeitsgemeinschaft wird die Basis für die Zusammenarbeit mit der Produktionsindustrie geschaffen, die es fortiss ermöglicht, die in der Entwicklung befindlichen Konzepte besser mit den realistischen Anforderungen aus der Produktion abzustimmen.
  • Verwaltung
  • IoT Engineering
Center for AI

Proaktive Verwaltung: Lass die Bürokratie für Dich arbeiten

| „Ab 2022 läuft das hier alles digital.“ Ist das ein Satz, den man sich von einem Behördenvertreter heute nur schwer vorstellen kann? Vielleicht im Moment noch nicht, aber, aber die Verordnung mit dem sperrigen Namen “Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen”, kurz Onlinezugangsgesetz OZG, kann da helfen. Geht es nach den Forschern von IBM und fortiss, dem unabhängigen Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme, ist das aber noch nicht alles: Sie arbeiten gemeinsam schon an einer Lösung für proaktive Verwaltung, mit der die Prozesse nicht nur digital, sondern sogar proaktiv angestoßen werden. Jetzt wird es richtig spannend, oder?
  • IoT Engineering
BEST

Die Blockchain-Technologie bietet Chancen für die Energiewende

| Ende Januar startete mit einem virtuellen Kick-off-Treffen das Forschungsprojekt „BEST – Blockchainbasiertes dezentrales Energiemarktdesign und Managementstrukturen“. Neben fortiss untersuchen die Projektpartner, wie die Blockchain-Technologie im Rahmen der Energiewende bestmöglich im Stromhandel eingesetzt werden kann. Das für drei Jahre mit Beteiligten aus Forschung und Energiewirtschaft angelegte Konsortium wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. fortiss wird durch das Kompetenzfeld Human-centered Engineering vertreten sein und entwickelt durch den Einsatz von Maschinellem Lernen (ML) u.a. ein personalisiertes Prognosemodell für den zukünftigen Stromverbrauch.
  • Transfer
  • AI Engineering
BayernLab Online

Der Einfluss Künstlicher Intelligenz auf Fake News und Deep Fakes

| Fake News kennen inzwischen die meisten. Mit Künstlicher Intelligenz und Deep Learning lassen sich jedoch nicht nur Bilder, sondern auch Video und Ton so manipulieren, dass diese "Deep Fake"-Videos täuschend echt wirken. Politikern werden falsche Äußerungen in den Mund gelegt, oder Gesichter von Prominenten in Pornovideos montiert.
  • Transfer
  • AI Engineering
TUM Venture Labs

Schlüsseltechnologien bieten Chancen für Gründer

| Die Innovationszentren TUM Venture Labs an der Technischen Hochschule München fördern High-Tech-Innovation und technologiebasierte Ausgründungen an den Schnittstellen von Ingenieur-, Natur- und Lebenswissenschaften, KI/IT und Medizin. Zu ihrem Service-Angebot zählen Start-up Support, Netzwerkveranstaltungen und vielfältige Bildungsangebote. Im Rahmen eines 4-tägigen Fortbildungs-Webinars hat fortiss seine Expertise auf dem Gebiet des Machine Learning erfolgreich in die Initiative eingebracht.
  • Transfer
  • AI Engineering
FarmExpert 4.0

Landwirtschaft im Zeitalter der Digitalisierung

| Die bayerischen Landwirt*innen und ihre Berater*innen stehen vor großen Herausforderungen, denn gesetzliche Rahmenbedingungen werden deutlich komplexer, und zahlreiche Ausnahmeregelungen gestalten betriebliche Abläufe zunehmend zeitaufwändiger. Um landwirtschaftlichen Betrieben ein effizienteres und wirtschaftlicheres Arbeiten zu ermöglichen, wurde daher im Rahmen des Forschungsprojekts FarmExpert 4.0 eine unabhängige, digital unterstützende landwirtschaftliche Beratungsplattform ausgearbeitet.
  • Automotive
  • IoT Engineering
Providentia++

Der digitale Zwilling ist die Basis für die Autobahn der Zukunft

| Weltweit wird mit Hochdruck am Verkehr der Zukunft geforscht, denn vernetztes und autonomes Fahren könnte die Fortbewegung wesentlich sicherer und zuverlässiger gestalten. Studien zur verbesserten Echtzeit-Informationsversorgung von Fahrern, Assistenzsystemen, selbstfahrenden Fahrzeugen und Streckenbetreibern bilden dafür die Grundlage. Um das Zusammenspiel der beteiligten Systeme in naher Zukunft sicher zu gewährleisten, baut fortiss gemeinsam mit Forschungs- und Industriepartnern im Konsortialprojekt Providentia++ die dafür benötigte digitale Infrastruktur auf.
  • AI Engineering
Neurorobotics Platform

Software nach dem Vorbild des Gehirns

| Das Human Brain Projekt (HBP) ist momentan eines der größten europäischen Forschungsprojekte und wurde ins Leben gerufen, um eine einzigartige europäische Technologieplattform für Neurowissenschaften, Medizin und fortschrittliche Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) aufzubauen.
  • Produktion
  • AI Engineering
  • IoT Engineering
Center for AI

Roboter für die Kleinserie: Digitale Zwillinge eröffnen Möglichkeiten

| Wer an produzierende Unternehmen denkt, der hat meist ein Bild mit riesigen Hallen vor Augen, in dem massenhaft gleiche Produkte vom Band laufen. Roboter und Mensch arbeiten an den Bändern Hand in Hand und stellen in Rekordzeit Waren verschiedenster Art und Größe her. Doch weit gefehlt: Tatsächlich fertigen laut einer VDMA-Studie 73 Prozent aller Hersteller Einzelstücke oder Kleinserien, Tendenz steigend. Und bei diesen, häufig mittelständischen Betrieben, sieht die Realität ein bisschen anders aus. Denn dort lohnt sich der Einsatz von industriellen Robotern kaum. Abhilfe sollen digitale Zwillinge für Roboter schaffen, an denen IBM und fortiss gemeinsam arbeiten.
  • Energie
  • IoT Engineering
Forschungskooperation

Forschen für das Klima

| Südkorea folgt den Beispielen von China und Japan und verpflichtet sich dem Ziel der Klimaneutralität. Präsident Moon Jae-in verkündete Ende Oktober offiziell, dass Südkorea bis 2050 den Nettoausstoß an Kohlendioxid auf null bringen wolle. Auf dem Weg dahin, will das Land verstärkt mit Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten und dazu internationale Kooperationen ausbauen.
  • AI Engineering
DKE-Normungsregel für KI

fortiss und DKE entwickeln ersten Sicherheitsstandard für KI-Systeme

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  • AI Engineering
Interview

Künstliche Intelligenz – aber sicher! KI-Qualität ist jetzt prüfbar

| Mit Normen gegen Mythen: Künstliche Intelligenz (KI) nachweislich sicher zu machen, ist Voraussetzung für das Vertrauen von Verbraucher*innen und Industrie. Mit der Entwicklung eines solchen Standards ist der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (DKE) und dem Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme fortiss ein Durchbruch gelungen. Unter Leitung und inhaltlicher Mitwirkung von fortiss wurde mit der Norm VDE-AR-E 2842-61 ein erstes detailliertes Framework für „Entwurf und Vertrauenswürdigkeit von autonom/kognitiven Systemen“ erarbeitet: Vier Bände sind bereits fertiggestellt; die letzten beiden normativen Bände sind für Q1 2021 geplant. Mit der Veröffentlichung ist der internationale Weg für eine strukturierte und nachweislich sichere Entwicklung von KI-basierten Systemen geebnet und ein Referenz-Standard verfügbar, der in einem KI-Prüfsiegel münden kann. Wenn wir keine Standards schaffen, gibt es Grund zur Besorgnis, meinen die Software-Experten Harald Rueß und Henrik Putzer von fortiss. Die Münchner Wissenschaftler waren federführend an der Entwicklung der neuen Norm beteiligt. Ein Gespräch über Anspruch und Wirklichkeit einer Technologie, um die sich viele Mythen ranken.
  • IoT Engineering
Kick-Off Meeting

Eu-IoT gestaltet das digitale Europa

| Für Europa ist das Internet of Things (IoT) neben anderen zukunftsweisenden Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), 5G und Cloud-Computing ein wichtiges Element, das dazu beiträgt, die Ziele der europäischen Datenstrategie, des Konjunkturprogramms für Europa und des europäischen Green Deals zu erreichen. Um diesen Vorhaben einen Schritt näher zu kommen, wurde am 22. Oktober 2020 in einem virtuellen Kick-Off Meeting das europäische Projekt EU-IoT offiziell gestartet.
  • Transfer
fortiss Mittelstand

Die Oberpfalz bietet exzellente Möglichkeiten für die Forschung

| Die Oberpfalz ist in wirtschaftlicher Hinsicht eine der dynamischsten Regionen Deutschlands. Die EU-Osterweiterung gab einen deutlichen Impuls für die positive Wirtschaftsentwicklung vor Ort. Mit den Branchenschwerpunkten Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Automotive, Kunststofftechnik, IT-Sicherheitstechnik und Sensorik sowie der Bio- und Gentechnologie ist die Region zukunftsträchtig aufgestellt.
  • AI Engineering
Preisverleihung

Prof. Dr. Ute Schmid erhält Rainer-Markgraf-Preis 2020

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  • Verwaltung
  • IoT Engineering
Bürgerbeteiligung digital

Die Smart City von morgen nimmt Form an

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  • Produktion
  • AI Engineering
Diskussionsrunde

Künstliche Intelligenz in der Industrie – heute und morgen

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  • IoT Engineering
fortiss in Europa

Europäisches Strategiepapier für das Internet der Zukunft veröffentlicht

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  • Transfer
  • Produktion
  • Software & Systems Engineering
fortiss Mittelstand

Handwerk goes digital

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  • Produktion
  • Automotive
  • Software & Systems Engineering
Projektabschluss CrESt

Lösungen und Modelle für komplexe Herausforderungen

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  • Verwaltung
  • IoT Engineering
Smart Villages

Europas Zukunft liegt in intelligent vernetzten Dörfern

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  • AI Engineering
  • IoT Engineering
  • Software & Systems Engineering
Neue Research Fellows berufen

Geballte Expertise für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs

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  • IoT Engineering
  • Software & Systems Engineering
Cyber-physische Systeme

HUBCAP ist Impulsgeber für digitale Innovationen

| Seit Anfang 2020 ist fortiss Partner des europäischen Verbundprojekts HUBCAP. Das Netzwerk ist die zentrale Anlaufstelle für digitale Innovation unter Verwendung modellbasierter Designtechnologien für Cyber-physische Systeme (CPS). Der Verbund entwickelt und fördert außerdem ein nachhaltiges Expertennetzwerk für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) und Digital Innovation Hubs (DIH).
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Big Data Leitfaden

Big Data für kleine und mittlere Unternehmen leicht gemacht

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Projektabschluss

Stresstest für Feuerwehrleute

| Feuerwehrleute stehen im Einsatz unter einem immensen Druck. Extreme Hitze, schlechte Sicht durch Rauchentwicklung, Zeitdruck, Gefahr – das sind Faktoren, unter denen sie agieren müssen. Der Stress, der in einer solchen Situation entsteht, beeinflusst die körperliche und mentale Reaktionsfähigkeit und kann zu einer potenziell schweren Beeinträchtigung der kognitiven Fähigkeiten führen. Der Betroffene ist sich seiner eingeschränkten Urteilsfähigkeit dann oft gar nicht bewusst – mit fatalen Folgen, denn jeder Fehler kann ein Leben kosten, das eigene oder das eines Mitmenschen.
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BayernCloud

Digitale Lösungen für den bayerischen Tourismus

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  • Software & Systems Engineering
Preisverleihung

Preise für die beste Lehre und die beste Promotionsbetreuung

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Best Paper Award

Forschen für das Auto der Zukunft

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Projektstart

fortiss wird Partner der europäischen Forschungsinitiative

| Zahlreiche europäische Forschungszentren, Universitäten und Industrievertreter haben sich zur KI-Forschungsinitiative „HumanE AI“ zusammengeschlossen, um das vorhandene Wissen und die Erfahrungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) zu bündeln. Zum europaweiten Verbundprojekt wird fortiss mit seiner Expertise aus dem Kompetenzfeld Human-Centered Engineering beitragen.
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fortiss Whitepaper

Advanced Systems Engineering – Die Systeme der Zukunft

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Safety and Security

Cybersicherheit neu erfinden

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fortiss Whitepaper

Software Eats the World

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fortiss Whitepaper

Praxisnahe Einführung von Model-based Systems Engineering

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  • Software & Systems Engineering
Interview

Formale Beweise in natürliche Sprache übersetzen

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  • AI Engineering
Neuromorphe IT-Systeme

Pulse statt Nullen und Einsen

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  • Energie
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Smarte Solarbox für Indien

Klassenräume umweltfreundlich klimatisieren

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fortiss Whitepaper

Software ist die neue Kernkompetenz

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Research Fellows berufen

fortiss baut wissenschaftliche Expertise weiter aus

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Digitale Verwaltung

Kindergeld mit einem Klick beantragen

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  • Verwaltung
eGovernment MONITOR 2019

Digitale Verwaltungsdienste werden genutzt – aber es gibt Nachholbedarf

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Bitkom tagt bei fortiss

Experten diskutieren Open Data und KI in Service-Ökosystemen

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  • Verwaltung
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Creative Bureaucracy Festival

Nutzerfreundliche Formulare sind gut, keine Formulare sind besser!

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  • Software & Systems Engineering
Fachkonferenz MoDELS 2019

Mit Modellen komplexe Softwaresysteme entwickeln

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Interview

Technik gesellschaftsverträglich gestalten

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Forschung zum Frühstück

Sichere KI-Anwendungen live erleben

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1. Hackathon für das Handwerk

Kluge Köpfe für digitale Lösungen im Handwerk gesucht

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Diskussionsrunde

Von Fake News zu Deep Fake

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Robuste Künstliche Intelligenz

Selbstlernende Systeme absichern

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Interview

In kleinen Projekten Technologien ausprobieren

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Center for AI

IBM und fortiss gründen Zentrum für KI-Forschung

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  • AI Engineering
KI-Anwendungszentrum

Konferenz "KI für den Mittelstand"

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  • AI Engineering
Künstliche Intelligenz

Deep Fakes erkennen

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Besserer Verkehrsfluss

Sicheres Fahren auf der digital unterstützten Autobahn

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eGovernment-MONITOR 2018

Deutsche nutzen digitale Verwaltungsangebote nicht

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Künstliche Intelligenz

Bayerisches KI-Zentrum eröffnet

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BayernCloud

Allgäu: Modellregion für digitale Dienste im Tourismus

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Industrie 4.0

Esperanto für Maschinenkomponenten

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  • Software & Systems Engineering
Interview

Software muss flexibel, sicher und langlebig sein

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Sichere Energieversorgung

Ein Mikro-Stromnetz für das indische Kerala

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Autonomes Fahren und KI

SAT1 Bayern zeigt Dokumentation mit fortiss-Team

| Spannende Dinge passieren derzeit auf der Autobahn A9 im Abschnitt Garching: Unser Providentia-Team baut die Sensorik für die Autobahn-Infrastruktur auf, um die Vorausschau auf die Fahrbahn in Echtzeit zu ermöglichen.
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Optimaler Verkehrsfluss

Wenn Sensordaten und Infrastruktur zusammenspielen

| Warum nicht Messdaten von Autos, Verkehrsinfrastruktur und Mobiltelefon auswerten und fürs autonome Fahren nutzen? Genau diese Idee setzt das Verbundprojekt SADA (Smart Adaptive Data Aggregation) um, an dem fortiss beteiligt ist. Die Forschungsergebnisse sind in die Entwicklung des robotischen Elektroautos „EO smart connecting car 2“ eingeflossen: Der Demonstrator ist auf der Hannover Messe (23. bis 27. April) zu sehen.
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Sektorenkopplung

fortiss gründet mit Partnern den Open District Hub

| Open District Hub (ODH) – so heißt der gemeinnützige Verein, den fortiss mit der Fraunhofer-Gesellschaft und Partnerinstitutionen gegründet hat. Die Vereinsmitglieder möchten die derzeit isolierten Sektoren Elektrizität, Wärmeversorgung, Verkehr und Industrie mittels intelligenter Sektorenkopplung in eine offene, skalierbare Systemlösung integrieren. Künftig sollen Nachbarschaften ihren Energiebedarf vollautomatisiert aus lokalen, erneuerbaren Energiequellen decken.
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Digitale Revolution

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz?

| Was ist eigentlich mit dem Begriff Künstliche Intelligenz (KI) gemeint? Und kann eine Maschine menschliche Fähigkeiten ersetzen? Wer klare Antworten auf diese Fragen erwartet, sollte das von fortiss herausgegebene Weißbuch „Künstliche Intelligenz – Chancen für Wirtschaft und Gesellschaft in Bayern“ lesen.
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Künstliche Intelligenz

Die Fabrik, die sich selbst konfiguriert

| In Zeiten globalisierter Märkte muss die produzierende Industrie schnell und effizient auf Nachfrageänderungen reagieren. Deshalb müssen künftige Produktionssysteme flexibel und einfach zu kombinieren sein.
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Künstliche Intelligenz

Roboter mit Hirn

| fortiss hat für ein Teilprojekt des „Human Brain Project“ einen neuen Simulator entwickelt, mit dem Neurowissenschaftler ihre Hirnmodelle in virtuelle Roboter „verpflanzen“ können.
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Cyber-physische Systeme

Professur für fortiss-Wissenschaftler

| Die Johannes Kepler Universität in Linz (Österreich) hat Alois Zoitl, Kompetenzfeldleiter Industrieautomatisierung bei fortiss, zum Professor für „Cyberphysische Systeme“ berufen. Der fortiss-Wissenschaftler wird mit weiteren Kollegen im neuen interdisziplinären Open Innovation Center of the Linz Institute of Technology (LIT) an der Fabrik der Zukunft forschen. Dabei werden auch die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf Arbeit und Gesellschaft untersucht.
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BayernCloud

Wirtschaftsministerin Aigner übergibt Förderbescheid

| fortiss, das Landesdforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme, erhält 2,1 Mio. EUR Projektförderung vom Land Bayern für die Gestaltung und Erprobung der „Bayern-Cloud“. Es handelt sich um eine digitale Plattform für kleine und mittelständische Betriebe in Bayern, die selbst weder das erforderliche Knowhow noch die Ressourcen haben, um Cloud-Lösungen zu nutzen.
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Industrie 4.0

Datenfluss ohne Medienbrüche

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