Intelligente Produktionslösungen für moderne Industrieprozesse
fortiss gestaltet die Zukunft der industriellen Technologie durch die Entwicklung flexibler Fertigungs- und intelligenter Produktionslösungen, um Unternehmen in einem dynamischen Marktumfeld nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Unser interdisziplinärer Ansatz vereint modernste Forschung mit praxisorientierter Ingenieurskunst, um innovative und zukunftsfähige Systeme für industrielle Anwendungen zu realisieren.
Durch die gezielte Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen in der Fertigungsindustrie, wie Ressourcenknappheit und sich wandelnden Marktanforderungen, befähigen wir Unternehmen zur Steigerung von Effizienz, Flexibilität und Resilienz. Ob durch fortschrittliche Automatisierung, intelligente Systemintegration oder kollaborative Robotik – fortiss ist ein treibender Akteur für die nächste Generation industrieller Innovationen.
Forschungskompetenz für die industrielle Fertigung
Kompetenzen
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Die umfassende Abdeckung aller Entwicklungsphasen – von der Anforderungsanalyse und Modellierung bis hin zu Implementierung, Analyse und Testing – erfolgt unter Einhaltung strenger Industriestandards. Strukturierte Ansätze wie Advanced Product Quality Planning (APQP) gewährleisten die Erfüllung von Qualitäts- und Effizienzkriterien.
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Technische Assistenzsysteme verbinden Design, Engineering und Produktion, indem sie semantische Interoperabilität für einen effizienten Datenaustausch, optimierte Arbeitsabläufe und fundierte Echtzeit-Entscheidungsfindung über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg ermöglichen.
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Durch die Kombination simulierten Tests mit echten Produktionsdaten schaffen wir eine realistische Testumgebung. Diese Technologie ermöglicht präzise Fehlererkennung, die Optimierung der Produktionsabläufe und die Maximierung der Systemeffizienz.
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Die Digital-Twin-Technologie ermöglicht Simulationen und den Austausch relevanter Produktionsdaten. Sie unterstützt die Optimierung von Fertigungsprozessen, verkürzt Iterationszyklen und erhöht die Präzision in Planung, Steuerung und Entwicklung innerhalb der Produktion.
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Basierend auf den Optimierungsmöglichkeiten der Digital-Twin-Technologie, die Simulationen und den Austausch relevanter Produktionsdaten ermöglicht, wird die automatisierte Produktion durch Forschung, die semantisches Wissen und maschinelles Lernen kombiniert, weiter verbessert. Diese Integration erlaubt eine flexible Aufgabenverteilung, autonome Betriebsführung und KPI-Auswertung, wodurch Ausfallzeiten reduziert und Arbeitsabläufe optimiert werden.
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Erstellung komplexer, szenariobasierter Testfälle unter Verwendung fortschrittlicher Algorithmen, maschinellen Lernens und modellbasierter Techniken zur dynamischen Generierung umfassender Produktionstestfälle.
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Edge Computing und KI minimieren Latenzzeiten, liefern Echtzeit-Einblicke und ermöglichen adaptive, datengetriebene Entscheidungen. Kontextbewusste Systeme erhöhen die Transparenz und Reaktionsfähigkeit auf Veränderungen in dynamischen Produktionsumgebungen.
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Fortschrittliches maschinelles Lernen und semantisches Wissen werden kombiniert, um Prozessdaten in Echtzeit zu analysieren, Muster zu erkennen und Ausfälle vorherzusagen. Dies ermöglicht eine proaktive Wartung, die Arbeitsabläufe optimiert und eine effiziente, unterbrechungsfreie Produktion gewährleistet.
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Fortschrittliche Datenintegration und Echtzeit-Analyse erschließen das Potenzial von Unternehmensdaten und ermöglichen vorausschauende Entscheidungen, Systemvernetzung und adaptive Produktionsabläufe, um die Robustheit und Reaktionsfähigkeit zu steigern.
Im Fokus
Kompetenzen
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Die Zentralisierung von Daten über heterogene Systeme hinweg sorgt für die Interoperabilität zwischen Systemen und unterstützt die Entscheidungsfindung, wodurch Prozessunterbrechungen vermieden werden. Datenintegrationsrahmen ermöglichen die dynamische Optimierung, vorausschauende Analysen und eine effiziente Ressourcenzuteilung, um rechtzeitige, fundierte Entscheidungen zu treffen.
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Automatisierte Werkzeuge unterstützen agile Entwicklungen und gewährleisten gleichzeitig die Einhaltung von Sicherheits- und regulatorischen Standards. So werden sichere und zuverlässige Softwaresysteme in schnelllebigen Innovationszyklen ermöglicht. Dieser Ansatz vereint Flexibilität, Geschwindigkeit und robuste Sicherheit für dynamische Fertigungsumgebungen.
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Produktionsplaner erhalten Werkzeuge, um Arbeitsabläufe in Echtzeit zu überwachen, zu analysieren und zu optimieren. Diese Einblicke ermöglichen schnelle Anpassungen an veränderte Bedingungen, unterstützen agile Entscheidungsprozesse und gewährleisten nachhaltige operative Effizienz in dynamischen Fertigungsumgebungen.
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Autonome Fertigungssysteme nutzen Echtzeit-Analytik und KI, um die Produktion zu überwachen, anzupassen und zu optimieren. Sie gewährleisten reibungslose Abläufe, indem sie auf Marktnachfragen reagieren, Störungen minimieren und kontinuierliche Verbesserungen für zukunftsfähige Umgebungen vorantreiben.
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Fortschrittliche Datenintegration und Echtzeit-Analytik erschließen das Potenzial von Produktionsdaten und ermöglichen intelligentere Entscheidungen, verbesserte Vernetzung sowie anpassungsfähige, resiliente Systeme für eine effiziente, zukunftsfähige Fertigung.
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Modulare, skalierbare Systeme integrieren RAG für die intuitive Interaktion mit heterogenen Datenquellen aus historischen und Echtzeit-Prozessdaten. So können Betreiber Systemzustände abfragen, Fehler identifizieren und beheben sowie Innovations- und Entscheidungsprozesse unterstützen.
Im Fokus
Kompetenzen
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Die Integration von Altsystemen mit IoT, KI und Echtzeit-Überwachung verbessert sowohl die Effizienz als auch die Entscheidungsfindung. Durch semantische Interoperabilität, OPC UA und Mendix werden Altsysteme mit modernen Technologien verbunden und erschließen das Potenzial bestehender Assets.
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Die Entwicklung standardisierter Schnittstellen und flexibler Architekturen für die dynamische Integration neuer Sensoren ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende Systeme. Die Erstellung von Informationsmodellen für den Austausch von Sensordaten stellt sicher, dass die Echtzeit-Überwachung und betriebliche Effizienz verbessert werden.int Flexibilität, Geschwindigkeit und robuste Sicherheit für dynamische Fertigungsumgebungen.
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Der Einsatz von KI für fortschrittliche Objekterkennung, Posenschätzung, die Erkennung menschlicher Mitarbeiter und ihrer Aktivitäten sowie Gestenerkennung verbessert die Sicherheit und Interaktion in Fertigungsumgebungen. Diese Fähigkeiten ermöglichen intelligente Reaktionen auf dynamische Bedingungen und fördern die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.
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Echtzeit-Überwachung verbessert die Präzision und liefert wertvolle betriebliche Einblicke. Mit dem Fokus auf semantische Interoperabilität gewährleisten diese Lösungen nahtlose Datenintegration, automatische Datensegmentierung und -interpretation und unterstützen bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Dies ermöglicht eine datengestützte Entscheidungsfindung, verbessert die Prozessgenauigkeit und minimiert Fehler.
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Der Einsatz formaler Wissensmodelle in Kombination mit datengestützter Anomalieerkennung und Fehlerklassifikationsmodellen ermöglicht es Fertigungssystemen, flexibel auf Störungen zu reagieren. Dieser Ansatz minimiert Ausfallzeiten und erhöht die Produktionssicherheit, indem er externe Einflüsse adressiert und unvorhergesehene Ereignisse kompensiert.
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Die autonome Produktion von Multi-Variant-Konfigurationen wird ermöglicht, indem Produktionssysteme automatisch analysiert und für maßgeschneiderte Einzelaufträge angepasst werden. Dieser Ansatz steigert die Flexibilität in den Produktionslinien und ermöglicht eine effiziente Verwaltung unterschiedlicher Produktvarianten, bei gleichzeitiger Sicherstellung einer hochwertigen, individualisierten Produktion.
Im Fokus
Kompetenzen
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Forschung an industriellen Robotersystemen unter Verwendung semantischer Prozessbeschreibungen ermöglicht eine wirtschaftlich tragfähige Automatisierung der Kleinserienproduktion. Fortschrittliche semantische Technologien verbessern die Benutzerfreundlichkeit, Genauigkeit und Flexibilität, wodurch eine effiziente, anpassbare und innovative Mensch-Roboter-Kollaboration für agile Fertigung ermöglicht wird.
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Diese Technologie ermöglicht es Robotern, durch das Beobachten menschlicher Handlungen zu lernen, was die Programmierung vereinfacht und die Einbindung der Arbeiter fördert. Sie erleichtert die Integration von Automatisierung in flexible Fertigungslinien und fördert sowohl die Zusammenarbeit als auch das Weiterlernen.
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Die Forschung an kollaborativen Robotern (Cobots) verbessert die Mensch-Roboter-Zusammenarbeit und steigert sowohl die Qualität als auch die Effizienz. Durch die Integration von Cobots in die Arbeitsabläufe fördern Hersteller die Flexibilität in der Gestaltung von Produktionslinien und treiben Innovationen in der intelligenten, adaptiven Fertigung voran.
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Die Forschung untersucht Modelle zur Integration menschlicher und robotischer Fähigkeiten in der Produktion. Dabei liegt der Fokus auf der Anpassung von Fähigkeiten, der Optimierung der Integration und der Verbesserung der kooperativen Flexibilität. Ziel ist es, die Produktivität zu steigern, die Mitarbeiter zu stärken und die Anpassungsfähigkeit zu verbessern, während gleichzeitig die Kontrolle gewahrt bleibt.
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