Digitale Resilienz für zuverlässige Sicherheitssysteme
Konflikte finden heute längst nicht mehr nur in klassischen Bereichen statt – zunehmend spielen sie sich auch in der digitalen Welt ab. Cybersicherheit ist inzwischen ein zentraler Bestandteil moderner Strategien und erfordert innovative Ansätze. Digitalisierung, vernetzte Systeme sowie steigende Anforderungen an Autonomie und digitale Resilienz schaffen neue Möglichkeiten für Technologien, die auf Stabilität, Widerstandskraft und zuverlässige Softwarearchitekturen setzen.
fortiss begegnet diesen sicherheits- und technologiebezogenen Herausforderungen mit praxisnahen, innovativen Lösungen und macht zukunftsfähige Technologien nutzbar. Wir verbinden wissenschaftlich-technisches Know-how mit methodischer Expertise – Eigenschaften, die uns zu einem verlässlichen Partner für öffentliche Einrichtungen und Organisationen machen, die auf sichere, robuste und zukunftsorientierte Systeme angewiesen sind.
Vom Konzept über die Entwicklung bis zum vollständigen Software Development Lifecycle (SDLC) begleiten wir unsere Partner in allen Projektphasen und liefern maßgeschneiderte, robuste Lösungen. Dabei arbeiten wir eng mit Wissenschaft, Industrie und öffentlichen Organisationen zusammen, beteiligen uns an nationalen und EU-Projekten und bringen unsere Expertise in Softwaremethodik sowie regulatorische und sicherheitsrelevante Compliance ein.
Als strategischer Kooperationspartner des TechHUB SVI von Bayern Innovativ gestalten wir die Weiterentwicklung softwaregetriebener Sicherheits- und Verteidigungstechnologien im bayerischen Innovationsökosystem maßgeblich mit.
Darüber hinaus unterstützen wir Unternehmen dabei, Software als strategische Kompetenz aufzubauen. Wir helfen traditionell hardwarefokussierten Branchen, entscheidende digitale Fähigkeiten und Softwarewissen zu entwickeln, um zukunftsfähige, innovative Produkte und Systeme erfolgreich umzusetzen.
Verlässliche Forschungskompetenz in Verteidigung und Raumfahrt
Kompetenzen
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Die Kernkompetenz von fortiss liegt in der Unterstützung einer kontinuierlichen und durchgängigen Analyse (z. B. Requirements Engineering, Sicherheitsanalysen), des Designs, der Entwicklung sowie der Qualitätssicherung (z. B. automatisiertes Testen, formale Verifikation) von softwaredefinierten Systemen. Dazu gehören auch kontinuierliche Ansätze zur regulatorischen Compliance mit besonderem Fokus auf Sicherheit.
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Die Expertise von fortiss in Methoden (z. B. SPES), Designautomatisierung (formale Methoden, (Ko-)Simulation, KI) sowie einschlägigen Standards (z. B. SysML, FMI) unterstützt dabei, die Komplexität von Verteidigungssystemen zu bewältigen und deren Anforderungen an Zuverlässigkeit und Resilienz zu erfüllen. Dazu zählen u. a. Architekturanalysen, Wiederverwendungskonzepte, Product-Line-Engineering und Modellqualitätsmanagement.
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Regulatorische Compliance – insbesondere im Rahmen des Cyber Resilience Act (CRA) – betrifft nicht nur einzelne Produkte, sondern ganze digitale Ökosysteme. fortiss erforscht sowohl Design-for-Manufacturing-Ansätze als auch den Einsatz von GenAI-basierten Systemen in solchen Ökosystemen, um eine ganzheitliche Asset-Inventarisierung sowie das Management komplexer, sicherheitskritischer Lieferketten zu ermöglichen.
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Mit seiner Expertise in energieeffizienten, latenzarmen neuromorphen KI-Beschleunigern kann fortiss die Überwachung des Körpers und der Umgebung von Soldat*innen oder deren unmittelbarer Nähe realisieren und damit eine zuverlässige Grundlage für adaptive, echtzeitfähige Unterstützungssysteme schaffen.
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Träger- und Transportroboter werden zu wertvollen Unterstützungssystemen für Menschen in anspruchsvollen Einsatz- und Arbeitsumgebungen. Dank seiner Expertise in den Bereichen Robotermanipulatoren, Robotersteuerung und Wahrnehmung kann fortiss die Autonomie in der mobilen Robotik erhöhen.
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Durch ultra-latenzarme Vision-Sensoren wie Event-Kameras schafft fortiss die technologischen Grundlagen dafür, dass sehr schnelle Objekte – etwa Raketen oder Drohnen – zuverlässig verfolgt und klassifiziert werden können. Dadurch lässt sich die Zeitspanne zwischen Bedrohungserkennung und Entscheidungsfindung erheblich verkürzen.
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Entwicklung von multimodalen Interaktionskonzepten und -techniken, die speziell für entscheidungskritische Umgebungen optimiert sind, in denen Stress, Lärm, begrenzte Aufmerksamkeit und hohe Mobilität herrschen.
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Expertise in der Gestaltung, Bewertung und Validierung KI-gestützter Entscheidungsfindung in sicherheits- und missionskritischen Kontexten. Der Fokus liegt auf Erklärbarkeit, Transparenz, menschlicher Überwachung sowie der Kalibrierung von Vertrauen unter Zeitdruck, Unsicherheit und hoher kognitiver Belastung.
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Forschung und Entwicklung wirksamer Konzepte für Mensch-Maschine-, Mensch-Agent- und Mensch-Roboter-Teaming zur Zusammenarbeit mit autonomen und teilautonomen Systemen. Ziel ist die Ermöglichung geteilter Lagewahrnehmung, Intentionskommunikation und adaptiver Aufgabenverteilung.
Im Fokus
Kompetenzen
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In der Raumfahrtindustrie werden zunehmend KI-Funktionalitäten vom Bodensegment direkt auf Satelliten verlagert. Neuromorphe und energieeffiziente KI-Beschleuniger kommen dabei verstärkt in In-Orbit-Systemen zum Einsatz, wie aktuelle ESA-Projekte in Zusammenarbeit mit fortiss zeigen.
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Früherkennung von Fehlern, KI-basierte Low-Level-Telekommunikationsalgorithmen, Mesh-Netzwerke und Inter-Satellite-Links (ISL) profitieren von der Expertise von fortiss in den Bereichen neuromorphe Systeme und maschinelles Lernen.
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Sehr schnell bewegte Objekte im Weltraum, wie Weltraumschrott, sind mit konventionellen Vision-Systemen schwer zu erfassen. Hier kommen Event-basierte Sensorsysteme zum Einsatz. Mit Pixel-Latenzen im Mikrosekundenbereich können selbst extrem schnelle Objekte verfolgt werden – ohne Bewegungsunschärfe oder Verlust von Trajektoriendaten.
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Ob beim Andocken an einen Satelliten oder beim Greifen von Weltraumschrott durch einen Roboterarm – Steuerung und Wahrnehmung müssen präzise synchronisiert sein. Mithilfe von Event-basiertem optischem Fluss und spiking-basierter Robotersteuerung können diese Operationen in deutlich schnelleren Regelkreisen ausgeführt werden.
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Die Einschätzung der eigenen Position oder der Position anderer Objekte sowie deren Lage und Geschwindigkeit ist im Weltraum eine Herausforderung. Edge-KI in Kombination mit Event-basierten Sensoren ermöglicht eine schnellere Sternverfolgung, die präzisere Einschätzung der Lage von Satelliten und die Identifizierung von Objekten in der Umgebung bei geringerem Stromverbrauch.
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Einschätzungen der Landegeschwindigkeit, der Umgebungswahrnehmung, der Manipulatorsteuerung sowie der Rover-Autonomie können mithilfe der Edge-KI-Technologien von fortiss energieeffizienter und mit deutlich reduzierter Latenz umgesetzt werden.
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Integration von Situationsbewusstsein, Interventionsmöglichkeiten und Kontrolle in räumlich intuitiven Schnittstellen, die effiziente Planung (Mensch-KI-Zusammenarbeit) sowie kognitive Steuerung unter Unsicherheit und verzögerter Kommunikation ermöglichen.
Im Fokus
Angebote für die Verteidigungs- und Raumfahrtindustrie
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fortiss – Ihr Innovationspartner für die Verteidigungs- und Luftfahrtindustrie
- Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse: Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen in der Softwaretechnologie.
- Zuverlässige Ingenieurskompetenz: Fachwissen in der Entwicklung komplexer Systeme.
- Agile Projektmethoden: Flexible Anpassung an Marktanforderungen und schnelle Projektumsetzung.
- Modernste Forschung: Einsatz neuester Technologien für innovative Entwicklungen.
- Spezialisiertes Know-how: Umsetzung industrieller Prototypen und maßgeschneiderter Lösungen für die spezifischen Anforderungen der Verteidigungsindustrie.
- Langfristige Partnerschaften: Entwicklung nachhaltiger Lösungen für eine erfolgreiche Zukunft.









