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Praxisnahe Einführung von Model-based Systems Engineering

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In diesem neuen fortiss-Whitepaper erläutern die Autoren die wesentlichen Erkenntnisse in Bezug auf Modellbasiertes Systems Engineering (MbSE) der letzten zehn Jahre und beschreiben die Herausforderungen bei der Einführung, das methodische Vorgehen und die konkrete, strukturierte Einführung von MbSE mit dem MbSE-Reifegradmodell.

Technische Systeme mit hohem Softwareanteil, sogenannte Cyber-Physical Systems, wie etwa Fahrzeuge, Flugzeuge oder Produktionssysteme, haben immer stärkeren Einfluss auf unser tägliches Leben. Dabei nehmen deren Komplexität sowie die Erwartungen an ihre Verfügbarkeit, Sicherheit, aber auch Benutzbarkeit und ihren Funktionsumfang ständig zu.

Cyber-Physical Systems werden heute stark verteilt über Organisationen, Disziplinen und Anwendungsdomänen hinweg entwickelt. Im Lauf der letzten zehn Jahre hat fortiss die wissenschaftlichen Grundlagen für die Entwicklung dieser Systeme geschaffen und in einer Reihe von großen Forschungsprojekten eine entsprechende Methodik aktiv mitgestaltet.

In diesen sogenannten SPES-Projekten (SPES2020, SPES_XT, SPEDiT, CrESt), die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurden, ist fortiss mit insgesamt über 30 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft zu dem Ergebnis gekommen, dass es in Zukunft nur mit einem modellbasierten Ansatz möglich sein wird, Cyber-Physical Systems zielgerecht zu entwickeln.

 

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