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fortiss Kurzstudie

So gelingt die Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung

| Die Verwaltung in Deutschland steht vor bedeutenden Herausforderungen, denn die digitale Transformation intensiviert den Druck, Fortschritte bei der Digitalisierung von Verwaltungsangeboten zu erzielen. Gleichzeitig steigt die Erwartung der Bürger an leicht zugängliche und unkomplizierte Dienstleistungen. Die vom Nationalen E-Government Kompetenzzentrum e.V. (NEGZ) aktuell veröffentlichte Kurzstudie "Government as a Platform in Deutschland" liefert eindeutige Lösungsansätze für eine gezielte Umsetzung. Verfasser der Studie sind die beiden fortiss Wissenschaftler Peter Kuhn und Dian Balta aus dem Kompetenzfeld Platform Engineering.
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Konferenz

Generative KI: Potenziale für den Mittelstand

| Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) sind längst Teil des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschland. Mit Chatbots wie ChatGPT und Google Bard ist zuletzt insbesondere die Generative KI (GenAI) in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Wie kann der Mittelstand diese und weitere KI-Lösungen jedoch nutzen? Mit diesem Fokus wurde die jährliche Konferenz „KI für den Mittelstand“ am 26. Oktober gemeinsam von der Industrie und Handelskammer München Oberbayern, der Initiative applied AI und fortiss ausgetragen.
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Projektabschluss

Kontinuierliches Engineering für eine neue Generation intelligenter Technologien

| Mit einer erfolgreichen Abschlussveranstaltung haben die Foundations for Continuous Engineering of Trustworthy Autonomy (FOCETA) das gleichnamige EU-finanzierte Forschungsprojekt in Grenoble erfolgreich abgeschlossen. Am 11. Oktober wurden die Ergebnisse dem Projektverantwortlichen der Europäischen Kommission und externen Experten in der Abschlusspräsentation vorgestellt, während die breite Öffentlichkeit Live-Demonstrationen und einen wissenschaftlichen Workshop zu den wichtigsten Ergebnissen verfolgen konnte.
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Projektabschluss

Coding Public Value – ein digitaler Beitrag zum Gemeinwohl

| Nach dreijähriger Laufzeit wurde das fortiss Forschungsprojekt Coding Public Value (CPV) im Sommer 2023 erfolgreich abgeschlossen. Ein interdisziplinäres Projektteam analysierte die Umsetzung rechtlicher, politischer und nutzerorientierter Anforderungen an Softwaresysteme, die bei den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten eingesetzt werden. Das Projekt wurde vom Bayerischen Institut für Digitale Transformation (bidt) gefördert und stellt als Ergebnis einen gemeinwohlorientierten Leitfaden zur Verfügung. Er beinhaltet geeignete Ansätze und Methoden der Softwareentwicklung.
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Interview

Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Gesellschaft und Organisationen arbeiten

| Unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Mendez (Leiter Kompetenzfeld Requirements Engineering) hat fortiss Wissenschaftler Oleksandr Kosenkov das Forschungsprojekt Coding Public Value (CPV) über drei Jahre lang betreut und im Sommer erfolgreich abgeschlossen. Im Interview schildert er, warum das Projekt einen wichtigen Beitrag für das öffentliche Gemeinwohl leistet.
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Kooperation

Erfolg durch Wissenstransfer zu Software Innovationen

| Die Bedeutung von Software Engineering und Künstlicher Intelligenz (KI) für Unternehmen aller Branchen nimmt stetig zu. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) müssen diese Kompetenzen beherrschen, um erfolgreich und wettbewerbsfähig zu bleiben und ihre Innovationskraft voll auszuschöpfen. Bayern ist hier als exzellenter Forschungs- und Industriestandort ideal.
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Konferenz

Erfolgreicher Abschluss der 15. Software Quality Days in München

| Die 15. Ausgabe der renommierten Software Quality Days fand vom 23. bis 25. Mai 2023 erstmals in München statt und wurde von fortiss, dem Forschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme, als offizieller Partner, Teil des Steering Komitees und Koordinator des Scientific Tracks erfolgreich begleitet. Mehr als 350 Teilnehmende, 60 hochkarätige Speaker und 24 Aussteller erlebten drei Tage intensiven Wissensaustauschs, Networking und Weiterbildung.
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Projektabschluss

SpesML – die Advanced Open-Source Modeling Workbench für das Systems Engineering

| fortiss und seine Partner haben das Projekt SpesML (SysML Workbench for the SPES Methodology) erfolgreich abgeschlossen. Ziel des mehrjährigen Projekts war es, die Vorteile der wissenschaftlich fundierten SPES (Softwareplattform für eingebettete Systeme)-Engineering-Methodik für softwareintensive Systeme für die industrielle Modellierungssprache SysML (Systems Modeling Language) nutzbar zu machen. Das 2021 gestartete SpesML-Projekt war eine Zusammenarbeit zwischen fortiss und mehreren Industriepartnern, darunter Foqee, Qualicen, qwitto, Schaeffler, Siemens, Siemens Healthineers und Validas, akademischen Partnern, darunter die RWTH Aachen, die TU München und die Universität Köln, sowie assoziierten Partnern wie Airbus, BMW und GfSE (Gesellschaft für Systems Engineering). Die neu geschaffene Modellierungssprache ermöglicht es Ingenieuren, eine zentrale Herausforderung in der Softwareentwicklung zu bewältigen: Die Sicherstellung der korrekten und effizienten Modellierung, Entwicklung und Wartung von komplexen softwareintensiven Systemen durch SysML – von kleinen eingebetteten Systemen bis hin zu großen verteilten Systemen.
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AuSeSol-AI

Leistungsfähigere Solarenergie durch KI-gesteuerte Lösungen

| Künstliche Intelligenz (KI) hat sich zu einem der vielversprechendsten Bereiche entwickelt, um Fortschritte beim Umwelt- und Klimaschutz zu erzielen. Durch die Entwicklung von KI-Lösungen wollen Wissenschaft und Industrie den Energieverbrauch senken, die Ressourcennutzung optimieren und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen steigern. fortiss stellt sich dieser Herausforderung und arbeitet im Rahmen des Projekts AuSeSol-AI (KI-Methoden für die autarke und selbstoptimierende Solarstromerzeugung) an KI-basierten Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft, um die Leistung von Solarenergiesystemen durch maschinelle Lernalgorithmen zu optimieren.
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